<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>Hardware – teqqy</title><link>https://www.teqqy.de/tags/hardware/</link><description>Ein Blog über Technik und mehr</description><language>de</language><managingEditor>teqqy</managingEditor><lastBuildDate>Fri, 31 Jul 2026 22:33:33 +0000</lastBuildDate><generator>Hugo 0.164.0</generator><atom:link href="https://www.teqqy.de/tags/hardware/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Proxmox: Stromverbrauch senken mit 4 praxisbewährten Tipps</title><link>https://www.teqqy.de/proxmox-strom-sparen-4-tipps-von-mir/</link><pubDate>Tue, 14 Mar 2023 21:17:37 +0100</pubDate><lastBuildDate>Tue, 14 Mar 2023 21:17:37 +0100</lastBuildDate><guid isPermaLink="true">https://www.teqqy.de/proxmox-strom-sparen-4-tipps-von-mir/</guid><description>In Zeiten steigender Energiekosten und wachsender Umweltbewusstheit suchen viele von uns nach Wegen, um den Stromverbrauch in der IT-Infrastruktur zu senken. Gerade in Heimnetzwerken und bei kleinen Servern, die rund um die Uhr laufen, kann der Energiebedarf schnell zu einer nicht unerheblichen Kostenquelle werden. Wenn du, wie ich, Proxmox nutzt, ein Open-Source-Tool zur Virtualisierung, gibt es glücklicherweise einige effektive Möglichkeiten, den Stromverbrauch deines Setups zu optimieren, ohne dabei auf Leistung zu verzichten.</description><content:encoded>&lt;![CDATA[<p>In Zeiten steigender Energiekosten und wachsender Umweltbewusstheit suchen viele von uns nach Wegen, um den Stromverbrauch in der IT-Infrastruktur zu senken. Gerade in Heimnetzwerken und bei kleinen Servern, die rund um die Uhr laufen, kann der Energiebedarf schnell zu einer nicht unerheblichen Kostenquelle werden. Wenn du, wie ich, Proxmox nutzt, ein Open-Source-Tool zur Virtualisierung, gibt es glücklicherweise einige effektive Möglichkeiten, den Stromverbrauch deines Setups zu optimieren, ohne dabei auf Leistung zu verzichten.</p><p>In diesem Blogbeitrag teile ich vier erprobte Tipps, mit denen du deine Proxmox-Installation energieeffizienter gestalten kannst. Dabei geht es nicht nur um Hardware-Anpassungen, sondern auch um clevere Software-Optimierungen, die deine VMs und Container energieeffizienter machen. Egal, ob du ein erfahrener Proxmox-Nutzer bist oder gerade erst mit der Plattform beginnst, diese Tipps helfen dir, deine Stromrechnung zu senken und gleichzeitig einen kleinen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Lass uns direkt loslegen und schauen, wie du aus deinem Proxmox-Server mehr Effizienz herausholen kannst!</p><h2 id="vorab-stromverbrauch-messen">Vorab: Stromverbrauch messen<a href="#vorab-stromverbrauch-messen" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p>Um überhaupt zu wissen wieviel Strom die Geräte verwenden sollte man diesen auch messen. Es kommt hierbei nicht auf gute Genauigkeit an, sondern um einfach mal ein Gefühl zu bekommen wieviel Strom die einzelnen Geräte so verbrauchen. Hierzu kann man sich ein<a href="https://amzn.to/3mQVYy9" target="_blank" rel="noopener noreferrer">günstiges Strommessgerät<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
anschaffen. Beachte bitte, das bei günstigen Geräten die Genauigkeit natürlich nicht unbedingt vorhanden ist. Wer ein Smart Home sein eigen nennt, kann direkt eine Steckdose mit Strommessfunktion vor das Homelab anschließen. So hast du mittels Software immer den aktuellen Stromverbrauch.</p><h2 id="auf-die-richtige-hardware-achten">Auf die richtige Hardware achten<a href="#auf-die-richtige-hardware-achten" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p>Natürlich steht und fällt schlussendlich alles mit der richtigen Hardware. Alte Enterprise Hardware verbraucht natürlich viel Strom. Entsprechen sind so genannte ThinClients eine sehr gute Lösung einen energieeffizienten Server zu bauen. Ich habe diese mal in einem Video vorgestellt.</p><p>Zudem kann man auch mit den richtigen Komponenten im Selbstbau einen guten Server zusammen stellen. Im<a href="https://www.hardwareluxx.de/community/threads/die-sparsamsten-systeme-30w-idle.1007101/page-86#post-29774572" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hardwareluxx Forum<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
gibt es eine verlinkte Google Sheets Datei die Systeme unter 30 Watt idle Verbrauch auflistet.</p><p>Wichtig ist auch, dass bei einem selbst zusammen gestelltem PC bzw. Server es auf alle Komponenten ankommt. Es fängt bei einem effizienten Netzteil an, geht über ein gutes Mainboard bishin zur richtigen Auswahl der CPU. Gerade bei letzterem ist es so, dass Intel noch ein wenig die Nase vorne hat was einen günstigeren Stromverbrauch im idle Status angeht. Wichtig ist auch, dass Intel-CPUs mit einem &ldquo;T&rdquo; in der Bezeichnung nur eine geringere TDP haben. Der TDP nat erst mal nichts mit dem Stromverbrauch zu tun sondern ist die maximale Wärmeabgabe. Eine T-CPU ist also für Systeme geeignet die vollständig passiv laufen sollen. Koponenten die eher für einen hohen Stromverbrauch sprechen wären</p><ul><li>Grafikkarten</li><li>RAID Controller / HBAs</li><li>Netzwerkkarten mit mehr als 10 GBit Geschwindigkeit</li></ul><p>Weiter unten den dem Beitrag gehe ich auf den ASPM Status ein. ASPM (Active State Power Management) bedeutet dass eine Komponente bestimmte Stromsparfunktionen erreichen kann oder nicht. Ganz grob lässt sich hier sagen, dass Enterprise-Hardware meistens nicht mit diesen Funktionen ausgestattet sind.</p><h2 id="bios-einstellungen-richtig-setzen">BIOS Einstellungen richtig setzen<a href="#bios-einstellungen-richtig-setzen" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><h3 id="unnötige-hardware-deaktivieren">Unnötige Hardware deaktivieren<a href="#unn%c3%b6tige-hardware-deaktivieren" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h3><p>Die meisten BIOS können verschiedene Geräte abschalten. Bei einem Virtualisierungshost wird zum Beispiel Audio häufig nicht gebraucht. Es wäre also dann ratsam die Soundkarte im BIOS zu deaktivieren. Ähnliches gilt für COM oder serielle Ports. Solltest du keine Grafikkarte oder andere Steckkarte die einen hohen PCI-Express Standard benötigt eingebaut haben, könntest du auch die PCIe Steckplätze z. B. von Version 4 auf 3 reduzieren. Auch dies spart gern mal das eine oder andere Watt.</p><h3 id="aspm-aktivieren">ASPM aktivieren<a href="#aspm-aktivieren" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h3><p>ASPM steht für Active State Power Management und ist eine Technologie, die in Computern verwendet wird, um die Energieeffizienz von PCIe-Verbindungen zu verbessern. PCIe ist ein Hochgeschwindigkeits-Interface, das in Computern genutzt wird, um verschiedene Hardwarekomponenten wie Grafikkarten, Netzwerkkarten oder SSDs anzuschließen. ASPM zielt darauf ab, den Stromverbrauch von PCIe-Geräten zu reduzieren, indem es den Energieverbrauch in den Verbindungsleitungen zwischen der CPU (oder dem Chipsatz) und den angeschlossenen PCIe-Geräten dynamisch anpasst. Dies geschieht durch das automatische Umschalten zwischen verschiedenen Leistungszuständen, abhängig von der Auslastung und den aktuellen Anforderungen.</p><h3 id="cpu-stromsparfunktionen-aktivieren">CPU Stromsparfunktionen aktivieren<a href="#cpu-stromsparfunktionen-aktivieren" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h3><p>Aktiviere im BIOS immer die C-States. Je nach Hersteller und Version solltest du bis zu C10 aktivieren können. Sei aber beruhigt wenn dein BIOS nur bis z. B. C6 konfigurierbar ist, viel Potential lässt du damit nicht liegen.</p><h2 id="c-states">C-States<a href="#c-states" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><h3 id="was-sind-c-states">Was sind C-States<a href="#was-sind-c-states" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h3><p>C-States, oder CPU-Schlafzustände, sind Zustände, in die eine CPU (Central Processing Unit, oder Zentraleinheit) eintreten kann, wenn sie nicht aktiv genutzt wird. Sie sind ein Teil der Leistungssteuerungsfunktionen moderner CPUs und dienen dazu, den Stromverbrauch zu reduzieren, wenn die volle Leistung der CPU nicht benötigt wird.</p><p>Es gibt verschiedene C-States, von C0 bis Cn (wobei n je nach Prozessor variiert). Hier sind einige der häufigsten:</p><ul><li>C0: Dies ist der Zustand, in dem die CPU aktiv ist und Aufgaben ausführt.</li><li>C1: Dies ist ein leichter Schlafzustand, in dem die CPU schnell in den aktiven Zustand zurückkehren kann. In diesem Zustand ist die CPU nicht aktiv, aber sie kann schnell wieder in den Betrieb versetzt werden.</li><li>C3: Dies ist ein tieferer Schlafzustand, in dem die CPU mehr Zeit benötigt, um in den aktiven Zustand zurückzukehren. In diesem Zustand werden mehr Teile der CPU abgeschaltet, was zu größerer Energieeinsparung führt.</li><li>C6: Dies ist ein noch tieferer Schlafzustand, in dem die CPU fast vollständig abgeschaltet wird. Die CPU benötigt die längste Zeit, um aus diesem Zustand wieder in den aktiven Zustand zurückzukehren, aber es wird auch die meiste Energie gespart.</li></ul><p>Der Wechsel zwischen diesen Zuständen wird automatisch vom Betriebssystem und der Hardware gesteuert, basierend auf der aktuellen CPU-Last und den Energieeinstellungen des Systems.</p><p>Anstreben sollte man immer den C10 Status. Bei einem Proxmox Server wirst du das aber wahrscheinlich nicht schaffen. Das System ist ja meistens dafür ausgelegt die ganze Zeit zu arbeiten. Vor allem wenn man viele virtuelle Maschinen oder LXC laufen lässt.</p><h3 id="mit-powertop-die-c-states-überprüfen">Mit powertop die C-States überprüfen<a href="#mit-powertop-die-c-states-%c3%bcberpr%c3%bcfen" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h3><p>„powertop“ ist ein großartiges<a href="/linux-am-desktop-ein-kurzes-experiment/">Linux</a>
Kommando mit dem du die C-States deines Servers überprüfen kannst. Gehen diese wie in diesem Beispiel nur bis zu C3, wird weiterhin viel Energie „unnötig“ verbraucht.</p><p><img src="/proxmox-strom-sparen-4-tipps-von-mir/images/powertop-c3-states_hu_9dc579a198882aa8.webp" srcset="/proxmox-strom-sparen-4-tipps-von-mir/images/powertop-c3-states_hu_5df20e871831abb8.webp 384w, /proxmox-strom-sparen-4-tipps-von-mir/images/powertop-c3-states_hu_9dc579a198882aa8.webp 768w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" alt="" loading="lazy" fetchpriority="auto" decoding="async" width="768" height="528"/><p>Häufig sind es PCI-Express Gerät die weitere C-States nicht erlauben. Mit dem Befehl</p><div class="code-block"><div class="code-block-header"><span class="code-lang-label"/><button class="code-copy-btn" type="button" aria-label="Code kopieren" data-umami-event="Code Copy" data-umami-event-lang=""><svg class="icon-copy" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><rect x="9" y="9" width="13" height="13" rx="2" ry="2"/><path d="M5 15H4a2 2 0 0 1-2-2V4a2 2 0 0 1 2-2h9a2 2 0 0 1 2 2v1"/></svg><svg class="icon-check" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><polyline points="20 6 9 17 4 12"/></svg></button></div><pre tabindex="0"><code>lspci -vv | awk '/ASPM/{print $0}' RS= | grep --color -P '(^[a-z0-9:.]+|ASPM )'</code></pre></div><p>kannst du überprüfen ob für ein PCIe Gerät ein Active-State Power Management (ASPM) verfügbar ist. Sollte hier ein disabled dabei stehen, ist entweder die Funktion im BIOS deaktiviert oder das Gerät unterstützt diesen Modus nicht. Gerade ältere Geräte oder Enterprise Hardware wie 10G-Karten können hier ein Problem darstellen.</p><p><img src="/proxmox-strom-sparen-4-tipps-von-mir/images/aspm-status_hu_d270fd4f4d6a2d88.webp" srcset="/proxmox-strom-sparen-4-tipps-von-mir/images/aspm-status_hu_ed468d62ca537b49.webp 384w, /proxmox-strom-sparen-4-tipps-von-mir/images/aspm-status_hu_d270fd4f4d6a2d88.webp 768w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" alt="" loading="lazy" fetchpriority="auto" decoding="async" width="768" height="250"/><h2 id="cpu-runter-takten-lassen-um-proxmox-strom-sparen-zu-lassen">CPU runter Takten lassen um Proxmox Strom sparen zu lassen<a href="#cpu-runter-takten-lassen-um-proxmox-strom-sparen-zu-lassen" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p><a href="/proxmox-cluster-im-homelab-mit-thinclients/">Proxmox</a>
hat per default sämtliche Stromsparfunktionen deaktiviert. Diese zu aktivieren ist offiziell nicht supportet, aber natürlich funktionieren diese Systeme weiterhin. Bitte beachte, dass diese Funktion auch dazu führen kann, dass das System träger reagiert, weil Komponenten erst aufgeweckt werden müssen.</p><p>Um zu überprüfen auf welchen Modus die CPU steht, kannst du folgenden Befehl nutzen:</p><div class="code-block"><div class="code-block-header"><span class="code-lang-label"/><button class="code-copy-btn" type="button" aria-label="Code kopieren" data-umami-event="Code Copy" data-umami-event-lang=""><svg class="icon-copy" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><rect x="9" y="9" width="13" height="13" rx="2" ry="2"/><path d="M5 15H4a2 2 0 0 1-2-2V4a2 2 0 0 1 2-2h9a2 2 0 0 1 2 2v1"/></svg><svg class="icon-check" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><polyline points="20 6 9 17 4 12"/></svg></button></div><pre tabindex="0"><code>cat /sys/devices/system/cpu/cpu*/cpufreq/scaling_governor</code></pre></div><p>Hier bekommst du für jeden CPU-Kern eine Zeile zurück geliefert. Im Standard steht hier überall „performance“. Wenn du jetzt</p><div class="code-block"><div class="code-block-header"><span class="code-lang-label"/><button class="code-copy-btn" type="button" aria-label="Code kopieren" data-umami-event="Code Copy" data-umami-event-lang=""><svg class="icon-copy" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><rect x="9" y="9" width="13" height="13" rx="2" ry="2"/><path d="M5 15H4a2 2 0 0 1-2-2V4a2 2 0 0 1 2-2h9a2 2 0 0 1 2 2v1"/></svg><svg class="icon-check" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><polyline points="20 6 9 17 4 12"/></svg></button></div><pre tabindex="0"><code>cat /sys/devices/system/cpu/cpu*/cpufreq/scaling_cur_freq</code></pre></div><p>verwendet, siehst du auf welcher Frequenz deine CPU Kerne derzeit arbeiten. Um diese runter takten zu lassen sollte der „scaling_govenor“ auf „powersafe“ gestellt werden. Das kannst du einmalig mit</p><div class="code-block"><div class="code-block-header"><span class="code-lang-label"/><button class="code-copy-btn" type="button" aria-label="Code kopieren" data-umami-event="Code Copy" data-umami-event-lang=""><svg class="icon-copy" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><rect x="9" y="9" width="13" height="13" rx="2" ry="2"/><path d="M5 15H4a2 2 0 0 1-2-2V4a2 2 0 0 1 2-2h9a2 2 0 0 1 2 2v1"/></svg><svg class="icon-check" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><polyline points="20 6 9 17 4 12"/></svg></button></div><pre tabindex="0"><code>echo "powersave" | tee /sys/devices/system/cpu/cpu*/cpufreq/scaling_governor</code></pre></div><p>durchführen. Allerdings wird berichtet, dass bei Neustart oder Updates das wieder zurück gesetzt wird. Entsprechend habe ich mir den Befehl in die crontab eingetragen, dass dieser Befehl bei jedem reboot durchgeführt wird.</p><p>Dazu gehst du mit</p><div class="code-block"><div class="code-block-header"><span class="code-lang-label"/><button class="code-copy-btn" type="button" aria-label="Code kopieren" data-umami-event="Code Copy" data-umami-event-lang=""><svg class="icon-copy" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><rect x="9" y="9" width="13" height="13" rx="2" ry="2"/><path d="M5 15H4a2 2 0 0 1-2-2V4a2 2 0 0 1 2-2h9a2 2 0 0 1 2 2v1"/></svg><svg class="icon-check" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><polyline points="20 6 9 17 4 12"/></svg></button></div><pre tabindex="0"><code>crontab -e</code></pre></div><p>in die Crontab Datei. Ggf. wirst du gefragt mit welchem Editor du diese öffnen möchtest. Ich empfehle dir hier „nano“.</p><p>Anschließend trägst du ganz unten folgendes ein</p><div class="code-block"><div class="code-block-header"><span class="code-lang-label"/><button class="code-copy-btn" type="button" aria-label="Code kopieren" data-umami-event="Code Copy" data-umami-event-lang=""><svg class="icon-copy" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><rect x="9" y="9" width="13" height="13" rx="2" ry="2"/><path d="M5 15H4a2 2 0 0 1-2-2V4a2 2 0 0 1 2-2h9a2 2 0 0 1 2 2v1"/></svg><svg class="icon-check" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><polyline points="20 6 9 17 4 12"/></svg></button></div><pre tabindex="0"><code>@reboot echo "powersave" | tee /sys/devices/system/cpu/cpu*/cpufreq/scaling_governor</code></pre></div><p>Die Datei kannst du dann mit STRG+X beenden. Bei Nachfrage ob du speichern möchtest, solltest du das natürlich bestätigen.</p><p>Anschließend kannst du mit den oben genannten Befehlen deine Eingaben überprüfen. Bei mir sieht das zur Zeit so aus:</p><p><img src="/proxmox-strom-sparen-4-tipps-von-mir/images/proxmox-strom-sparen-cpu-govenor_hu_98c2e3cdadd3965e.webp" srcset="/proxmox-strom-sparen-4-tipps-von-mir/images/proxmox-strom-sparen-cpu-govenor_hu_a8821be6864e7158.webp 384w, /proxmox-strom-sparen-4-tipps-von-mir/images/proxmox-strom-sparen-cpu-govenor_hu_98c2e3cdadd3965e.webp 768w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" alt="" loading="lazy" fetchpriority="auto" decoding="async" width="768" height="574">
Meine derzeitigen Einstellungen des CPU govenor und scaling
{:.figcaption}</p><h2 id="zusatztipp">Zusatztipp<a href="#zusatztipp" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p>Versuche immer BIOS und alle Treiber auf den aktuellen Stand zu bringen. Auch neue Kernel-Versionen bringen häufig Verbesserungen im Bereich des Stromverbrauches. Es ist also auch hierfür ratsam seine Systeme in einem anständigem Zeitrahmen zu patchen.</p><h2 id="fazit">Fazit<a href="#fazit" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p>Ich habe diese Dinge selbst beachtet und konnte mit meinem Proxmox Strom sparen. Bei mir konnte ich den Verbrauch meine Servers von 36 Watt auf 24 Watt verringern. Das hört sich zwar erst einmal nicht viel an, sind aber bei uns derzeit auch knapp 52,56 Euro im Jahr. Kleinvieh macht schließlich auch Mist.</p><p>Die geeignet Hardware zu finden ist nicht immer einfach. Du kannst dich oben an der Liste aus dem Hardwareluxx-Forum orientieren. Andernfalls sind die Mitglieder im Unraid Forum (vor allem in deutschen Bereich) auch immer sehr daran interessiert ein paar Watt zu sparen. Hier kannst du auf die Suche nach guten Kombinationen für Hardware ausschau halten. Auch wenn Unraid nicht die typische Software für Virtualisierung ist.</p>
]]></content:encoded><category>proxmox</category><category>hardware</category><category>homelab</category></item><item><title>Modulare WLAN Wetterstation für dein Garten</title><link>https://www.teqqy.de/modulare-wlan-wetterstation-fuer-dein-garten/</link><pubDate>Sun, 14 Aug 2022 16:14:20 +0200</pubDate><lastBuildDate>Sun, 14 Aug 2022 16:14:20 +0200</lastBuildDate><guid isPermaLink="true">https://www.teqqy.de/modulare-wlan-wetterstation-fuer-dein-garten/</guid><description>Wenn man auf den gängigen Shop-Seiten nach einer WLAN Wetterstation (externer Link) sucht, findet man ziemlich viele Geräte. Teilweise Smart, manche sehr einfach und manch andere messen eigentlich selbst gar nix sondern beziehen ihre Daten nur von zentralen Diensten.</description><content:encoded>&lt;![CDATA[<p>Wenn man auf den gängigen Shop-Seiten nach einer WLAN<a href="https://www.amazon.de/shop/teqqyde/list/28WUZEF8NCNN8?ref_=aip_sf_list_spv_ons_mixed_d" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wetterstation<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
sucht, findet man ziemlich viele Geräte. Teilweise Smart, manche sehr einfach und manch andere messen eigentlich selbst gar nix sondern beziehen ihre Daten nur von zentralen Diensten.</p><p>Wie du vielleicht weißt, betreiben wir schon seit einigen Jahren eine eigene<a href="/wetterstation-mit-dem-raspberry-pi/">kleine Wetterstation</a>
in unserem Garten. Diese basierte bisher auf einer Foggit WH1080. Einem sehr gängigen System, das uns vor kurzem aber leider im Stich gelassen hatte. Die Daten wurden hier vom Außensensor immer an die Konsole übermittelt und dort von einem<a href="https://amzn.to/3C3tfeS" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Raspberry Pi<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
per USB ausgelesen. Die Wettersoftware weewx hat dann unsere Wetter-Webseite erstellt.</p><p><a href="images/wetter-ockenheim.webp">Screenshot unserer Wetter Webseite</a>
Ich musste nun eine neue<a href="https://www.amazon.de/shop/teqqyde/list/28WUZEF8NCNN8?ref_=aip_sf_list_spv_ons_mixed_d" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wetterstation<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
finden. Eigentlich wollte ich schon immer eine Davis Vantage 2 haben, allerdings ist mir diese zu kostenintensiv. Also suchte ich nach einer guten, aber günstigen Lösung. Am liebsten noch modularer als unsere bisherige. Diese hatte nämlich lediglich eine Außeneinheit, sodass die einzelnen Sensoren nicht gut platziert werden können.</p><p>Nach etwas Recherche bin ich auf die Firma Ecowitt gestoßen die gute Hardware zu vernünftigen Preisen verkauft. Natürlich kommen auch diese Sensoren nicht an die Qualität offizieller Wetterstationen heran, aber darum geht es uns auch gar nicht.</p><h2 id="komponenten">Komponenten<a href="#komponenten" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><h3 id="wlan-wetterstation-empfänger">WLAN Wetterstation Empfänger<a href="#wlan-wetterstation-empf%c3%a4nger" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h3><p>Das Herz ist der Empfänger<a href="https://amzn.to/3JCfeaq" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GW1100<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
der alle Signale der einzelnen Sensoren empfängt. Hier können natürlich auch alle Werte direkt in einer Weboberfläche abgefragt werden. Wer eine Konsole lieber hat, wird auch hier fündig. Wir für unseren Teil konnten auf die Konsole verzichten und nutzen lieber unsere Webseite.</p><h3 id="außensensor-temperatur">Außensensor Temperatur<a href="#au%c3%9fensensor-temperatur" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h3><p>Der alte Sensor war leider direkt in der Sonne. Ich habe ihn zwar so positioniert, dass zumindest nicht die Mittagssonne drauf trifft, aber morgens und abends wurden die Ergebnisse doch sehr verfälscht. Durch die modulare Bauweise konnte ich den neuen Temperatursensor<a href="https://www.ecowitt.com/shop/goodsDetail/193" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WH32<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
nun an die Ostseite des Hauses hängen. Allerdings auch so, dass er keine direkte Sonnenstrahlung abbekommt.</p><p>Offiziell soll ein Temperatursensor zwei Meter über den Boden in einer aktiv belüfteten Wetterhütte stehen.</p><h3 id="außensensor-windrichtung-und--geschwindigkeit">Außensensor Windrichtung und -geschwindigkeit<a href="#au%c3%9fensensor-windrichtung-und--geschwindigkeit" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h3><p>Der Windsensor<a href="https://www.ecowitt.com/shop/goodsDetail/43" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WS68<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
ist eine Einheit und besteht aus einem Sensor der die Windgeschwindigkeit misst, sowie unterhalb für die Windrichtung. Durch den Umbau konnten wir jetzt diesen Teil auch ein Stück höher hängen um ein weniger Verwirbelungen durch „nahestehende“ Pflanzen zu messen.</p><p><img src="/modulare-wlan-wetterstation-fuer-dein-garten/images/wlan-wetterstation-windmesser_hu_a77c307e31412520.webp" srcset="/modulare-wlan-wetterstation-fuer-dein-garten/images/wlan-wetterstation-windmesser_hu_398f4bfbd2e7860b.webp 384w, /modulare-wlan-wetterstation-fuer-dein-garten/images/wlan-wetterstation-windmesser_hu_a77c307e31412520.webp 768w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" alt="Ecowitt WS68 der WLAN Wetterstation" loading="eager" fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="351">
Der DWD gibt vor, dass der Windmesser auf mindestens 10 Meter Höhe positioniert werden muss. Zudem muss reichlich Platz zu nahestehenden Gebäuden und Pflanzen eingehalten werden.</p><h3 id="außensensor-regenmesser">Außensensor Regenmesser<a href="#au%c3%9fensensor-regenmesser" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h3><p>Der Regenmesser der WH1080 war nicht wirklich gut. Wie eigentlich alle Sensoren in dieser Preisregion wird die Regenmenge durch eine Wippe berechnet. Grundsätzlich ist das kein Problem, solange man die Wippe einmal im Jahr säubert.</p><p>Leider war der Trichter der alten Station sehr klein, sodass kaum Regen direkt hinein regnete. Der neue Sensor<a href="https://amzn.to/3JB5tsU" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WH40<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
ist deutlich größer und kann nun Regenstärken ab 0,1 mm messen. Der alte hatte lediglich eine Genauigkeit von 0,3 mm.</p><p><img src="/modulare-wlan-wetterstation-fuer-dein-garten/images/wlan-wetterstation-regenmesser_hu_3629ee7460d0e.webp" srcset="/modulare-wlan-wetterstation-fuer-dein-garten/images/wlan-wetterstation-regenmesser_hu_7d1cc9db6719a76d.webp 384w, /modulare-wlan-wetterstation-fuer-dein-garten/images/wlan-wetterstation-regenmesser_hu_3629ee7460d0e.webp 768w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" alt="Ecowitt WH40 der WLAN Wetterstation" loading="lazy" fetchpriority="auto" decoding="async" width="768" height="543">
Die Positionierung konnte ich auch verbessern, sodass mehr Platz um den Sensor herum ist. Zudem werde ich bei Gelegenheit noch eine Erweiterung drucken die den Rand erhöht. So kann selbst bei stärkerem Wind besser gemessen werden.</p><h2 id="anbindung-an-weewx">Anbindung an weewx<a href="#anbindung-an-weewx" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p>Das Gateway GW1100 wird ins heimische WLAN integriert (sonst wäre es ja auch keine WLAN Wetterstation 😉) und kann dann mit weewx ausgelesen werden.</p><p>Offiziell werden die Ecowitt gateways von Haus aus unterstützt. Die Community empfehlt aber einen<a href="https://github.com/gjr80/weewx-gw1000" target="_blank" rel="noopener noreferrer">alternativen Treiber<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
zu verwenden er die Sensoren besser ausliest.</p><p>Sobald der Treiber installiert ist, kann die Wetterstation einfach in der weewx.conf Datei hinzufügt werden und die Daten werden ausgelesen.</p><h2 id="youtube-video">YouTube Video<a href="#youtube-video" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p>Möchtest du noch ein paar mehr Worte zu unserer WLAN Wetterstation wissen, kannst du dir gerne dieses YouTube Video auf meinem Kanal anschauen.</p><div class="video-embed" data-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/jgyqSV-op9M?autoplay=1&rel=0"><button class="video-embed-trigger" type="button" data-umami-event="Video Load" data-umami-event-provider="YouTube" data-umami-event-id="jgyqSV-op9M"><svg class="video-embed-play-icon" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 24 24" fill="currentColor" aria-hidden="true" width="48" height="48"><circle cx="12" cy="12" r="12" fill="rgba(0,0,0,0.6)"/><path d="M9.5 7.5l7 4.5-7 4.5V7.5z" fill="white"/></svg><span class="video-embed-title">YouTube Video</span><span class="video-embed-note">YouTube &middot; Klicken zum Laden</span></button></div>
]]></content:encoded><category>iot</category><category>raspberry-pi</category><category>hardware</category></item><item><title>Raspberry Pi Server Rack</title><link>https://www.teqqy.de/raspberry-pi-server-rack/</link><pubDate>Sun, 31 Jul 2022 11:44:42 +0200</pubDate><lastBuildDate>Sun, 31 Jul 2022 11:44:42 +0200</lastBuildDate><guid isPermaLink="true">https://www.teqqy.de/raspberry-pi-server-rack/</guid><description>Ein Raspberry Pi (externer Link) Server Rack schafft die Ordnung ins heimische Homelab. Die Möglichkeit mehrere der kleinen Einplatinensysteme platzsparend unterzukriegen hilft auch das Kabelchaos in den Griff zu bekommen.
Ein Raspberry Pi (externer Link) Server Rack gibt es mittlerweile ziemlich viele. Sogar auf Amazon haben es einige Händler geschafft dort eine gewisse Auswahl zu haben. Allerdings finde ich diese häufig recht teuer, sicherlich weil es zumeist Kleinserienfertigung ist.</description><content:encoded>&lt;![CDATA[<p>Ein<a href="https://www.amazon.de/shop/teqqyde/list/3JR8DIQ92BDIQ?ref_=aip_sf_list_spv_ons_mixed_d" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Raspberry Pi<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
Server Rack schafft die Ordnung ins heimische Homelab. Die Möglichkeit mehrere der kleinen Einplatinensysteme platzsparend unterzukriegen hilft auch das Kabelchaos in den Griff zu bekommen.</p><p>Ein<a href="https://www.amazon.de/shop/teqqyde/list/3JR8DIQ92BDIQ?ref_=aip_sf_list_spv_ons_mixed_d" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Raspberry Pi<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
Server Rack gibt es mittlerweile ziemlich viele. Sogar auf Amazon haben es einige Händler geschafft dort eine gewisse Auswahl zu haben. Allerdings finde ich diese häufig recht teuer, sicherlich weil es zumeist Kleinserienfertigung ist.</p><p>Glücklich kann sich dann natürlich die Person schätzen die einen 3D-Drucker sein eigenen nennen darf. Damit sind viele Möglichkeiten offen. Im Laufe der Zeit habe ich zwei verschiedene im Einsatz gehabt.</p><h2 id="2-he-raspberry-pi-server-rack-für-10-pis">2 HE Raspberry Pi Server Rack für 10 Pis<a href="#2-he-raspberry-pi-server-rack-f%c3%bcr-10-pis" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p><img src="/raspberry-pi-server-rack/images/raspberry_pi_server_rack_homelab_alt_hu_66fa0be828a718af.webp" srcset="/raspberry-pi-server-rack/images/raspberry_pi_server_rack_homelab_alt_hu_536b2e6c42c2200.webp 384w, /raspberry-pi-server-rack/images/raspberry_pi_server_rack_homelab_alt_hu_66fa0be828a718af.webp 768w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" alt="So das mein Raspberry Pi Server Rack früher aus" loading="eager" fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="299">
Angefangen habe ich mit einem 2 HE System. Meine Idee war 10 Pis zusammen als<a href="https://youtu.be/2AVlHENnW6c" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kubernetes Cluster<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
zu verwenden. Grundsätzlich ist diese Idee auch gut, aber für meine Anforderungen mittlerweile nicht mehr ausreichend.</p><p>Die zwei Höheneinheitenvariante war eine Mischung aus Kauf und 3D-Druck. Der Rackrahmen aus Aluminium wurde gekauft. Der kam entsprechend schon mit allen notwendigen Schrauben. Gedruckt mussten lediglich die Einsätze für die<a href="/wetterstation-mit-dem-raspberry-pi/">Raspberry Pis</a>
. Hier gab es im Laufe der Zeit auch Unterschiede zwischen der 2., 3. und 4. Generation. Das lag daran, dass die Ports leicht versetzt waren und somit nicht mehr gepasst haben.</p><p>Ein schöner Vorteil war bei dem System allerdings, dass der Ersteller der<a href="https://www.thingiverse.com/thing:3022136" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Druckvorlagen<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
auch Blindrahmen erstellt hat. So ist ein sauberes Aussehen im Rack möglich.</p><p>Zudem gibt es noch die Möglichkeit in die Rahmen OLED Displays einzubauen. Sieht natürlich dann noch besser aus. Da mein Rack allerdings im Keller steht und da kaum jemand drauf guckt, habe ich mich nicht für diese Variante entschieden.</p><p><img src="/raspberry-pi-server-rack/images/raspberry_pi_server_rack_mit_oled_hu_de489b010dac6460.webp" srcset="/raspberry-pi-server-rack/images/raspberry_pi_server_rack_mit_oled_hu_de489b010dac6460.webp 384w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" alt="Raspberry Pi Server Rack mit OLED Möglichkeit" loading="lazy" fetchpriority="auto" decoding="async" width="384" height="289"/><h2 id="1-he-raspberry-pi-server-rack-für-6-pis">1 HE Raspberry Pi Server Rack für 6 Pis<a href="#1-he-raspberry-pi-server-rack-f%c3%bcr-6-pis" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p><img src="/raspberry-pi-server-rack/images/1he_raspberry_pi_server_rack_hu_577749bd74e79aa0.webp" srcset="/raspberry-pi-server-rack/images/1he_raspberry_pi_server_rack_hu_3425c710d0f86c9e.webp 384w, /raspberry-pi-server-rack/images/1he_raspberry_pi_server_rack_hu_577749bd74e79aa0.webp 768w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" alt="1 HE Raspberry Pi Server Rack für bis zu sechs RPis" loading="lazy" fetchpriority="auto" decoding="async" width="768" height="432">
Vor einiger Zeit bin ich dann auf eine kleinere Variante umgestiegen. Die Erkenntnis, dass ich keine zehn Systeme betreiben werde brachte mich auch dazu eine Höheneinheit zu sparen. Auf<a href="https://www.thingiverse.com/thing:4125055" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Thingiverse<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
bin ich dann auf ein komplett gedrucktes System gestoßen das mit Einschüben arbeitet.</p><p>Zwar musste ich hier mehr basteln bzw. brauchte noch weitere Schrauben, allerdings war das System für mich passender.</p><p>Jeder Raspberry Pi wird dabei auf ein Schlitten geschraubt und wird dann einfach in die Halterungen geschoben. Somit ist es auch egal welche Generation die Pis haben, da Bohrungen in der Platine immer gleich waren.</p><p>Auch hierfür gibt es extra druckbare<a href="https://www.thingiverse.com/thing:4536644" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Aufsätze<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
die eine OLED Montage erlauben. Allerdings fallen hier die USB-Ports weg. Je nach Einsatzzweck natürlich nicht so schön.</p><p>Ich hatte mich damals auch entschieden zwei verschiedene Farben zu nehmen damit das Rack nicht ganz so trostlos aussieht. Auch wenn es, wie gesagt, nur im Keller steht.</p>
]]></content:encoded><category>raspberry-pi</category><category>hardware</category><category>homelab</category></item><item><title>Linux am Desktop - Ein kurzes Experiment</title><link>https://www.teqqy.de/linux-am-desktop-ein-kurzes-experiment/</link><pubDate>Tue, 06 Apr 2021 20:46:36 +0200</pubDate><lastBuildDate>Tue, 06 Apr 2021 20:46:36 +0200</lastBuildDate><guid isPermaLink="true">https://www.teqqy.de/linux-am-desktop-ein-kurzes-experiment/</guid><description>Seit Jahren bin ich in der Apple-Welt daheim und nutze eigentlich bei allen wichtigen Plattformen ein entsprechendes Produkt. Einer Diskussion über die Vor- und Nachteile von diversen Betriebssystemen gehe ich grundsätzlich aus dem Weg. Wer – wie ich – alle Plattformen häufig nutzt, weiß, dass nix fehlerfrei ist.
Meiner Meinung nach muss aber als Admin in der IT neugierig auf neue Dinge sein und gerne experimentieren wollen. Wer das nicht gerne macht, wird wohl mit den schnellen Entwicklungen nicht mehr lange mithalten können.</description><content:encoded>&lt;![CDATA[<p>Seit Jahren bin ich in der Apple-Welt daheim und nutze eigentlich bei allen wichtigen Plattformen ein entsprechendes Produkt. Einer Diskussion über die Vor- und Nachteile von diversen Betriebssystemen gehe ich grundsätzlich aus dem Weg. Wer – wie ich – alle Plattformen häufig nutzt, weiß, dass nix fehlerfrei ist.</p><p>Meiner Meinung nach muss aber als Admin in der IT neugierig auf neue Dinge sein und gerne experimentieren wollen. Wer das nicht gerne macht, wird wohl mit den schnellen Entwicklungen nicht mehr lange mithalten können.</p><p>Aus eben diesen Gründen dachte ich mir, ich schaue mir mal wieder Linux am Desktop an.<a href="/status-meines-k3s-homelab-stand-02-2021/">Serverseitig</a>
nutze ich ja fast ausschließlich Ubuntu. Am Client wurde mir aber da eher von abgeraten und empfohlen auf<a href="https://archlinux.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Arch Linux<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
zu setzen. Schlussendlich ja kein großer Unterschied. Natürlich ist die Installation bei Arch mit wesentlich mehr manuellem Aufwand geprägt als bei vielen anderen Distributionen. Mit<a href="https://akolles.de/arch-linux/arch-linux-installation#livestick" target="_blank" rel="noopener noreferrer">dieser guten Anleitung<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
funktionierte es allerdings schnell und zuverlässig.</p><p>Nachdem also das System auf einer zweiten SSD installiert war und sauber bootete, kümmerte ich mich um die ganzen Programme, ein wenig um das Design und um meine Arbeitsroutine an das System anzupassen. Im besten Fall passt sich natürlich immer das System an die nutzende Person an, aber sind wir mal ehrlich: Das ist Wunschdenken…</p><p>Die notwendigen Tools wie Browser, Email Client und so waren schnell heraus gesucht. Chromium wurde durch die Anleitung mit installiert, also nutze ich erst mal den. Für den Anfang reicht das ja. Ein Email Client unter Linux, der Microsoft Office 365 wirklich kann, wird schwierig. Entweder kostet der 130 US-$ im Jahr oder hat schon unter macOS mich nicht wirklich überzeugt.</p><p>Anschließend besorgte ich mir dann schon mal die ganzen kleinen Tools wie PDF-Reader, Video-Player, Bildbetrachter und so weiter. Als das ganze gut lief, war ich schon recht beeindruckt und war guter Hoffnung zukünftig komplett auf Linux am Desktop setzen zu können.</p><p>Allerdings muss ich ja irgendwie noch meine Videos produzieren.<a href="https://obsproject.com/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OBS Studio<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
war schnell installiert und eingerichtet.<a href="https://amzn.to/3wA42Ur" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Elgato CamLink 4k<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
,<a href="https://amzn.to/39NfUIF" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Logitech C920<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
Webcam und das<a href="https://amzn.to/3dGJYHi" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Behringer USB Interface<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
wurden schnell und ohne zutun erkannt. Top!</p><p>Als nächstes das Schnittprogramm:<a href="https://www.blackmagicdesign.com/de/products/davinciresolve/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blackmagic Davinci Resolve<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
. Das Tool gibt es auch unter Linux und die Installation gestaltete sich mit einer RUN-Datei auch denkbar einfach. Leider ließ es sich nicht starten. Und hier begann das Drama.</p><p>Meine AMD R470 Grafikkarte wird grundsätzlich unterstützt, denn mein Philips Ultrawide Monitor lieferte von Anfang an die richtige Auflösung. Im Arch Wiki wird dann berichtet, dass man spezielle Treiber braucht. Kann man ja installieren. Allerdings ließen sich diese nicht aktivieren. Spezielle weitere Treiber für unsere europäische PAL Region waren nicht mehr verfügbar. Diverse Workarounds im Internet halfen nix.</p><p>Da an diesem Punkt schon drei Tage ins Land gezogen sind, brach ich mein Experiment ab. Natürlich gibt es mit Kdenlive auch eine Alternative zu Davinci Resolve, aber auch noch meinen<a href="https://www.youtube.com/channel/UCnBQ7GosWO57aTpm2wR7Q7Q" target="_blank" rel="noopener noreferrer">YouTube<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
Workflow zu ändern kam für mich nicht in Frage.</p><p>Allerdings bin ich mir sicher, dass für diejenigen, die keine besonderen Anforderungen haben, Linux ohne Problem als primäres Betriebssystem zu nutzen ist. Zumindest für Menschen, die technikafin sind.</p>
]]></content:encoded><category>linux</category><category>hardware</category></item><item><title>3D-Drucker fürs Homelab</title><link>https://www.teqqy.de/2020-09-3d-drucker-fuers-homelab/</link><pubDate>Sun, 06 Sep 2020 13:55:08 +0200</pubDate><lastBuildDate>Sun, 06 Sep 2020 13:55:08 +0200</lastBuildDate><guid isPermaLink="true">https://www.teqqy.de/2020-09-3d-drucker-fuers-homelab/</guid><description>Vor einigen Wochen bestellte ich mir einen 3D-Drucker. Einige Kollegen auf der Arbeit besitzen bereits einen und ich fand das Thema dann irgendwie doch spannender als gedacht. Entsprechen habe ich mir einen 3D-Drucker fürs Homelab bestellt.
Nach ein wenig Recherche und kurzer Unterstützung von MyDealz (externer Link) wurde es ein Creality Ender3 Pro. Ein sehr guter Einstiegsdrucker zu einem vernünftigen Preis. Ich hatte damals ca. 240 US-$ bei AliExpress (externer Link) bezahlt. Sollte man diese Geräte in Deutschland bestellen wollen, sind diese selten unter 300 Euro zu haben. Eine Bestellung in Fernost lohnt sich also.</description><content:encoded>&lt;![CDATA[<p>Vor einigen Wochen bestellte ich mir einen 3D-Drucker. Einige Kollegen auf der Arbeit besitzen bereits einen und ich fand das Thema dann irgendwie doch spannender als gedacht. Entsprechen habe ich mir einen 3D-Drucker fürs Homelab bestellt.</p><p>Nach ein wenig Recherche und kurzer Unterstützung von<a href="https://mydealz.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MyDealz<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
wurde es ein Creality Ender3 Pro. Ein sehr guter Einstiegsdrucker zu einem vernünftigen Preis. Ich hatte damals ca. 240 US-$ bei<a href="https://www.aliexpress.com/wholesale?catId=0&amp;initiative_id=SB_20200906035129&amp;origin=y&amp;SearchText=ender+3+pro" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AliExpress<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
bezahlt. Sollte man diese Geräte in Deutschland bestellen wollen, sind diese selten unter 300 Euro zu haben. Eine Bestellung in Fernost lohnt sich also.</p><p>Die ersten Drucke waren natürlich nicht so berauschend. Ich habe mich zwar ein wenig in das Thema mit ein paar<a href="https://www.youtube.com/channel/UCnBQ7GosWO57aTpm2wR7Q7Q" target="_blank" rel="noopener noreferrer">YouTube<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
Videos schlau gemacht, allerdings war das nicht so wirklich ausreichend.</p><p>Gerade das Thema eines ebenen Druckbettes habe ich doch sehr unterschätzt. Meine Twitter-Timeline hat mich dann dazu quasi aufgefordert das wirklich penibel zu tun. Nach ungefähr 30 min Feinjustierung der Drehräder starte ich dann in den nächsten Druck. Dieser war dann wirklich gut.</p><p>Zu diesem Zeitpunkt stand das Gerät allerdings noch in meinem Arbeitszimmer. Während des Homeoffice wollte ich dann einige andere Dinge drucken, musste es aber auf Grund der Geräuschkulisse dann leider abbrechen. Entsprechend schnell zog der Drucker dann in den Keller zu meinem Homelab.</p><p>Dort begann das Spiel mit dem ausleveln des Druckbettes erneut. Allerdings mit mehr Erfahrung ging es wesentlich schneller. Ein Arbeitskollege brachte mich schon ein paar Tage vorher auf die Software Octoprint. Diese habe ich auf einem noch rum liegenden<a href="https://amzn.to/2Ot3HOL" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Raspberry Pi<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
2 installiert und per USB an den 3D-Drucker angeschlossen. Damit kann man diesen nämlich aus der ferne steuern bzw. Druckaufträge einsenden. Andernfalls muss das über Mini-SD-Karten gehandhabt werden.</p><p>In meinem Urlaub letzte Woche habe ich mich dann noch mal ein wenig mehr mit dem Thema beschäftigt und diverse Teile nachbestellt. Zum einen habe ich mir einen neuen<a href="https://amzn.to/3jNFSP1" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Extruder<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
bei Amazon bestellt. Dieser soll das Filment sauberer und gleichmäßiger bereitstellen.</p><p>Zum anderen bestellte ich mir ein alternatives Mainboard, das BigTreeTech SKR Mini v2 via<a href="https://www.aliexpress.com/item/4001050254672.html?spm=a2g0o.productlist.0.0.67ab7cceOTVtCl&amp;algo_pvid=a3dc8607-cf21-48ea-ac41-0b95e753d79b&amp;algo_expid=a3dc8607-cf21-48ea-ac41-0b95e753d79b-1&amp;btsid=0b8b15f515993930413918643e55a6&amp;ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602_,searchweb201603_" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AliExpress<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
. Dies bietet mit einer 32bit Platform mehr Möglichkeiten für zukünftige Erweiterungen. Zudem hat es einen direkt offenen Bootloader und Firmwareupdates sind so viel einfacher einzuspielen.</p><p>Für meinen<a href="https://www.youtube.com/channel/UCnBQ7GosWO57aTpm2wR7Q7Q" target="_blank" rel="noopener noreferrer">YouTube<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
Kanal werde ich sicherlich ein paar Dinge aus dem 3D-Drucker fürs Homelab drucken. Gerade Kabelführungen und Rackmount-Einsätze gibt es recht viele auf den einschlägigen Plattformen. Ein bisschen was ist bereits gedruckt, man darf also gespannt sein, was da als Video noch kommen wird.</p>
]]></content:encoded><category>homelab</category><category>hardware</category><category>raspberry-pi</category></item><item><title>DIY Server Rack für dein Homelab</title><link>https://www.teqqy.de/diy-server-rack-fuer-dein-homelab/</link><pubDate>Thu, 02 Apr 2020 21:36:06 +0200</pubDate><lastBuildDate>Thu, 02 Apr 2020 21:36:06 +0200</lastBuildDate><guid isPermaLink="true">https://www.teqqy.de/diy-server-rack-fuer-dein-homelab/</guid><description>Vor mehr als sechs Jahren habe ich mein DIY Server Rack (externer Link) gebaut. Der Beitrag entstand ursprünglich für tektoria.de; meinem alten Blog. Dennoch möchte ich den Beitrag übernehmen, da er sehr beliebt ist und natürlich nicht verloren gesehen soll.</description><content:encoded>&lt;![CDATA[<p>Vor mehr als sechs Jahren habe ich mein DIY Server<a href="https://www.amazon.de/shop/teqqyde/list/1ITZ2U7KDDO45?ref_=aip_sf_list_spv_ons_mixed_d" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rack<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
gebaut. Der Beitrag entstand ursprünglich für tektoria.de; meinem alten Blog. Dennoch möchte ich den Beitrag übernehmen, da er sehr beliebt ist und natürlich nicht verloren gesehen soll.</p><p>Das<a href="https://www.amazon.de/shop/teqqyde/list/1ITZ2U7KDDO45?ref_=aip_sf_list_spv_ons_mixed_d" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rack<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
besteht aus 54×35 mm Baumarktholz. Ich habe da nicht auf eine bestimmte Baumart gesetzt, sondern etwas genommen was preislich in einem normalen Rahmen war. Zudem ist es bei günstigem Holz im Baumarkt immer recht schwer gerade Latten zu finden. Den Ober- und Unterbau habe ich mit normalen Eisenwinkeln mit Spax Schrauben verbunden. Die Höhe wurde mit gleichem Holz entsprechend von oben und unten mit 8 cm langen Schrauben verbunden. Entsprechend schnell steht das Grundgerüst.</p><p><img src="/diy-server-rack-fuer-dein-homelab/images/diy-server-rack-zusammenbau_hu_459065fe2e5f70d2.webp" srcset="/diy-server-rack-fuer-dein-homelab/images/diy-server-rack-zusammenbau_hu_2aad9f40be469cb3.webp 384w, /diy-server-rack-fuer-dein-homelab/images/diy-server-rack-zusammenbau_hu_459065fe2e5f70d2.webp 768w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" alt="DIY Serverrack zusammenbau" loading="eager" fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="576">
Um die 19″ Rackschinen befestigen zu können, musste ich weitere vertikalen Kanthölzer verschrauben. Diese wurden am oberen und unteren Ende mit jeweils zwei Schrauben verschraubt. In meinem Rack werden nicht allzu schwere Systeme laufen, sodass diese Konstruktion ohne Problem langlebig halten sollte.</p><p>Bei dem Rack, welches ich von meinem Arbeitgeber erhalten hatte, waren Schienen mit dabei um Geräte darauf abzulegen. Wir hatten damals sämtliche Workstations im Serverraum ausgelagert welche auf eben diesen Schienen lagen. Leider sind diese Halterungen für normale<a href="https://www.amazon.de/shop/teqqyde/list/1ITZ2U7KDDO45?ref_=aip_sf_list_spv_ons_mixed_d" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Racks<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
und so musste ich die Rackschienen anstatt nach außen nach innen liegend montieren. Glücklicherweise hat das keine Probleme bei der Befestigung von Patchpanel und Switch bereitet.</p><p><img src="/diy-server-rack-fuer-dein-homelab/images/diy-server-rack-vorne_hu_2490cb0061bc94e5.webp" srcset="/diy-server-rack-fuer-dein-homelab/images/diy-server-rack-vorne_hu_e6e4afa2128b3185.webp 384w, /diy-server-rack-fuer-dein-homelab/images/diy-server-rack-vorne_hu_2490cb0061bc94e5.webp 768w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" alt="DIY Serverrack" loading="lazy" fetchpriority="auto" decoding="async" width="768" height="1024">
Nun sieht das DIY Server Rack so aus. Es werden noch entsprechend Seitenteile sowie eine Tür hinzu kommen. Eine Kabelführung muss ich mir auch noch überlegen. Die langen<a href="https://amzn.to/2KkUFPo" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Cat7 Verlegekabel<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
werden auch noch entsprechend gekürzt, sodass keine Schlaufe gelegt werden muss. Patchkabel werden durch entsprechend farbige in Cat6 Ausführung auf benötigter Länge ebenso besorgt. Sobald dies fertig ist werde ich euch nochmals mit ein paar Bildern erfreuen.</p><p>Blick von vorne rechts Blick in die Seite. Blick von vorne.<a href="https://amzn.to/2rHge57" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Patchpanel<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
,<a href="https://amzn.to/2IFbAPx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rangierpanel<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
,<a href="https://amzn.to/2wDlbl2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Switch<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
, DS414, Homeserver,<a href="https://amzn.to/2v3MpkB" target="_blank" rel="noopener noreferrer">USV<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
(von oben nach unten) Blick von oben. Die Verlegekabel werden entsprechend gekürzt und verlegt.</p><p><img src="/diy-server-rack-fuer-dein-homelab/images/diy-server-rack-fertig_hu_994864b77b5aa0fd.webp" srcset="/diy-server-rack-fuer-dein-homelab/images/diy-server-rack-fertig_hu_a474cd75aa3d2964.webp 384w, /diy-server-rack-fuer-dein-homelab/images/diy-server-rack-fertig_hu_994864b77b5aa0fd.webp 768w, /diy-server-rack-fuer-dein-homelab/images/diy-server-rack-fertig_hu_9c633ffdffb1c394.webp 1536w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" alt="Fertiges DIY Server Rack" loading="lazy" fetchpriority="auto" decoding="async" width="768" height="576"/>
]]></content:encoded><category>homelab</category><category>hardware</category></item><item><title>Low end Plex Server</title><link>https://www.teqqy.de/low-end-plex-server/</link><pubDate>Thu, 22 Mar 2018 22:41:13 +0100</pubDate><lastBuildDate>Thu, 22 Mar 2018 22:41:13 +0100</lastBuildDate><guid isPermaLink="true">https://www.teqqy.de/low-end-plex-server/</guid><description>Ich nutze Plex Server um Filme, Serien und Musik auf den Fernseher zu bringen. Es gibt hierbei immer die magische Zahl von ca. 2000 Passmarkpunkten pro transcodierten HD Stream. Das stimmt auch soweit, wenn man kein Hardwaretranscoding mittels GPU hinzuzieht.
Die GPU Transcodierung benötigt entweder einen Intel Prozessor der das Feature Quick Sync beherrscht oder eine GeForce Grafikkarte der Quattro Serie. Andere Grafikkarten des Chipherstells werden leider um dieses Feature beschnitten. Ich für meinen Teil nutze einen Intel J1900 Prozessor der QuickSync beherrscht.</description><content:encoded>&lt;![CDATA[<p>Ich nutze Plex Server um Filme, Serien und Musik auf den Fernseher zu bringen. Es gibt hierbei immer die magische Zahl von ca. 2000 Passmarkpunkten pro transcodierten HD Stream. Das stimmt auch soweit, wenn man kein Hardwaretranscoding mittels GPU hinzuzieht.</p><p>Die GPU Transcodierung benötigt entweder einen Intel Prozessor der das Feature Quick Sync beherrscht oder eine GeForce Grafikkarte der Quattro Serie. Andere Grafikkarten des Chipherstells werden leider um dieses Feature beschnitten. Ich für meinen Teil nutze einen Intel J1900 Prozessor der QuickSync beherrscht.</p><p>Genau genommen ist eines ein<a href="https://www.gigabyte.com/de/Motherboard/GA-J1900N-D3V-rev-1x#ov" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gigabyte GA-J1900N-D3V<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
. Dieses Mainboard habe ich schon einige Zeit bei mir, da ich dieses eine Zeit lang als pfSense Firewall nutzte.</p><p>Die Nutzung des Boards als Plex Server war von mir eigentlich mehr ein Test als eine wirkliche Absicht es produktiv einsetzen zu wollen. Nach ein paar Tests stellt sich allerdings heraus, dass ich ohne Probleme drei Streams parallel transcodieren konnte. Hinzu kam noch ein vierter directstream. Plex transcodierte hierbei eine mkv Datei mit H.254 auf 2 MBit herunter um sie mittels iPhone über LTE abzuspielen.</p><p>Der Server hat als weitere Hardwarekomponenten noch 8 GB DDR3 RAM sowie eine 60 GB SSD für das System und eine 250 GB SSD für die Metasdaten sowie als temporären Ablageort der zu transcodierenden Medien. Für ein RAM transcoding sind 8 GB leider zu wenig.</p><p>Wenn man sich also einen Plex Server aufsetzt ist für transcoding nicht immer zwingend eine sehr potente Hardware Voraussetzung, sondern es kann auch kleinere Hardware mit dem richtigen Featureset genutzt werden. Man sollte allerdings darauf achten, dass es vor allem auch auf das vorhandene Material sowie den Plex Client ankommt. Sollte letzterer Potenter sein oder sogar alle zur Verfügung stehenden Codierungen beherrschen, reicht auch ein<a href="https://amzn.to/2Ot3HOL" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Raspberry Pi<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
als Plex Server.</p>
]]></content:encoded><category>selfhosted</category><category>plex</category><category>media-server</category><category>hardware</category></item><item><title>Wetterstation mit dem Raspberry Pi</title><link>https://www.teqqy.de/wetterstation-mit-dem-raspberry-pi/</link><pubDate>Sun, 07 Jan 2018 22:36:32 +0100</pubDate><lastBuildDate>Sun, 07 Jan 2018 22:36:32 +0100</lastBuildDate><guid isPermaLink="true">https://www.teqqy.de/wetterstation-mit-dem-raspberry-pi/</guid><description>Ein Raspberry Pi (externer Link) eignet sich für viele Projekte. Warum nicht eine voll funktionsfähige Wetterstation (externer Link) bauen, welche sogar auch eine Langzeitmessung der Wetterdaten durchführen kann.</description><content:encoded>&lt;![CDATA[<p>Ein<a href="https://www.amazon.de/shop/teqqyde/list/3JR8DIQ92BDIQ?ref_=aip_sf_list_spv_ons_mixed_d" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Raspberry Pi<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
eignet sich für viele Projekte. Warum nicht eine voll funktionsfähige<a href="https://www.amazon.de/shop/teqqyde/list/28WUZEF8NCNN8?ref_=aip_sf_list_spv_ons_mixed_d" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wetterstation<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
bauen, welche sogar auch eine Langzeitmessung der Wetterdaten durchführen kann.</p><p>Die günstigste Variante ist das eigenhändige Zusammenstellen und -bauen mittels einzelner Sensoren, welche über die GPIO-Pins am<a href="https://amzn.to/2Ot3HOL" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Raspberry Pi<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
angeschlossen werden. Nicht jeder hat aber dazu die Lust, das Können oder das Equipment. Aus diesem Grund stelle ich euch hier eine Variante vor, die euch eine sehr gut Wetterstation mit Webseite und Langzeitarchivierung bieten kann.</p><h2 id="wetterstation-mit-raspberry-pi-bei-uns-im-garten">Wetterstation mit Raspberry Pi bei uns im Garten<a href="#wetterstation-mit-raspberry-pi-bei-uns-im-garten" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p>Was benötigen wir für das Vorhaben?<br>
Ein<a href="https://amzn.to/2Ot3HOL" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Raspberry Pi<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
Set (incl. Speicherkarte, Netzteil und am besten Gehäuse) und eine Außenwetterstation mit USB Anschluss.<br>
Ich benutze für meine Wetterstation unter<a href="https://www.wetter-ockenheim.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.wetter-ockenheim.de<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
eine auf WH1080 basierende Wetterstation. Dieses Modell wird von verschiedenen Herstellern angeboten und liegt zumeist im Preis von ca. 100 Euro. Eine Alternative wäre noch dieses Modell. Teuere Modelle wie z. B. WH3080 oder Davis Vantage Vue können natürlich ebenso verwendet werden. Wichtig ist nur, dass bei der Zentrale ein USB-Port verfügbar ist, der die Daten auslesen kann.</p><h2 id="software">Software<a href="#software" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p>Als zweites benötigen wir natürlich noch etwas Software. Ich empfehle hier ganz klar<a href="http://www.weewx.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WEEWX<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
. Das OpenSource-Projekt gibt es schon sehr lange und wird immer noch stetig weiterentwickelt. Zudem lässt es sich mit Plugins erweitern und mittels diversen Themes auch aufhübschen.</p><p>Die Installation ist sehr einfach. Nach dem man sich das Programm herunter geladen hat, kann man dies mittels</p><div class="code-block"><div class="code-block-header"><span class="code-lang-label">bash</span><button class="code-copy-btn" type="button" aria-label="Code kopieren" data-umami-event="Code Copy" data-umami-event-lang="bash"><svg class="icon-copy" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><rect x="9" y="9" width="13" height="13" rx="2" ry="2"/><path d="M5 15H4a2 2 0 0 1-2-2V4a2 2 0 0 1 2-2h9a2 2 0 0 1 2 2v1"/></svg><svg class="icon-check" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><polyline points="20 6 9 17 4 12"/></svg></button></div><div class="highlight"><pre tabindex="0" style="color:#e6edf3;background-color:#0d1117;-moz-tab-size:2;-o-tab-size:2;tab-size:2;-webkit-text-size-adjust:none;"><code class="language-bash" data-lang="bash"><span style="display:flex;"><span>dpkg-i weewx-XXX.deb</span></span></code></pre></div></div><p>installieren. Sollten Fehler bezüglich fehlender Abhängigkeiten zu Programmen oder Libraries bestehen werden diese mittels</p><div class="code-block"><div class="code-block-header"><span class="code-lang-label">bash</span><button class="code-copy-btn" type="button" aria-label="Code kopieren" data-umami-event="Code Copy" data-umami-event-lang="bash"><svg class="icon-copy" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><rect x="9" y="9" width="13" height="13" rx="2" ry="2"/><path d="M5 15H4a2 2 0 0 1-2-2V4a2 2 0 0 1 2-2h9a2 2 0 0 1 2 2v1"/></svg><svg class="icon-check" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><polyline points="20 6 9 17 4 12"/></svg></button></div><div class="highlight"><pre tabindex="0" style="color:#e6edf3;background-color:#0d1117;-moz-tab-size:2;-o-tab-size:2;tab-size:2;-webkit-text-size-adjust:none;"><code class="language-bash" data-lang="bash"><span style="display:flex;"><span>apt install -f</span></span></code></pre></div></div><p>gelöst. Während der Installation führt euch die Software durch die wichtigsten Fragen. Wichtig ist nur, dass ihr den richtigen Typ eurer Wetterstation nehmt. Solltet ihr also ein ähnliches Modell wie ich bestellt haben, wählt ihr hier „Fine Offset“ aus. Das ganze Prozedere könnt ihr auch in<a href="https://www.youtube.com/watch?v=YIb8TmM0uys" target="_blank" rel="noopener noreferrer">diesem Video<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
verfolgen.</p><h2 id="beispiel-für-eine-wetterseite-mit-weewx">Beispiel für eine Wetterseite mit Weewx<a href="#beispiel-f%c3%bcr-eine-wetterseite-mit-weewx" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p>Sobald ihr dann die Zentrale eurer Wetterstation mit dem<a href="https://www.amazon.de/shop/teqqyde/list/3JR8DIQ92BDIQ?ref_=aip_sf_list_spv_ons_mixed_d" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Raspberry Pi<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
verbunden habt, könnt ihr die Software starten. Nach ein paar Minuten solltet ihr schon das erste Ergebnis sehen.</p><p>Die Daten werden auch direkt in eine SQLite-Datenbank geschrieben und dort für immer aufgehoben. Ich persönlich speichere diese Masse an Daten lieber in einer MySQL-Datenbank.</p><p>Wer möchte, kann diese Seite natürlich auch nach außen verfügbar machen. Dafür müsst ihr nur in eurem Router eine NAT-Weiterleitung auf die IP-Adresse eures Raspberry Pis einrichten.</p><p>Wenn ihr so eine Seite eingerichtet habt, postet diese doch einfach mal in die Kommentare unten.</p><p><strong>Update 12.01.2019</strong><br>
Link zu den Wetterstationen aktuallisiert</p>
]]></content:encoded><category>raspberry-pi</category><category>iot</category><category>hardware</category></item></channel></rss>