<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>Mastodon – teqqy</title><link>https://www.teqqy.de/tags/mastodon/</link><description>Ein Blog über Technik und mehr</description><language>de</language><managingEditor>teqqy</managingEditor><lastBuildDate>Fri, 31 Jul 2026 22:33:33 +0000</lastBuildDate><generator>Hugo 0.164.0</generator><atom:link href="https://www.teqqy.de/tags/mastodon/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Meine Top 10 Selfhosted &amp; Homelab Software 2025 – Lieblings-Tools fürs neue Jahr</title><link>https://www.teqqy.de/meine-top-10-selfhosted-und-homelab-software-2025-lieblings-tools-fuers-neue-jahr/</link><pubDate>Mon, 13 Oct 2025 17:20:00 +0100</pubDate><lastBuildDate>Mon, 13 Oct 2025 17:20:00 +0100</lastBuildDate><guid isPermaLink="true">https://www.teqqy.de/meine-top-10-selfhosted-und-homelab-software-2025-lieblings-tools-fuers-neue-jahr/</guid><description>Wie in den Jahren 2021 und 2024 möchte ich auch dieses Jahr wieder eine Liste mit meinen Lieblingssoftwareprodukten verbloggen. Ich finde solche Beiträge immer sehr interessant, weil man dort oft kleine Schätze entdeckt. Zumeist – so ehrlich muss man wohl sein – finden sich aber häufig die altbekannten Produkte in solchen Listen. Nichtsdestotrotz werden dieses Jahr sicherlich drei selfhosted Produkte dabei sein, die nicht jeder von euch kennen wird.
Platz 10: Wanderer Beginnen möchte ich die Liste mit der App Wanderer (externer Link) . Hier kannst du deine Wanderrouten sammeln – quasi ein Komoot fürs Selfhosting. Leider kann die App selbst keine Routen aufzeichnen, aber mittels GPX, Strava oder Komoot lassen sich deine Touren importieren und dort verwalten. Außerdem kannst du sie mit weiteren Informationen anreichern.</description><content:encoded>&lt;![CDATA[<p>Wie in den Jahren<a href="/2021-11-meine-top-10-homelab-services/">2021</a>
und<a href="/meine-top-10-homelab-services-2024/">2024</a>
möchte ich auch dieses Jahr wieder eine Liste mit meinen Lieblingssoftwareprodukten verbloggen. Ich finde solche Beiträge immer sehr interessant, weil man dort oft kleine Schätze entdeckt. Zumeist – so ehrlich muss man wohl sein – finden sich aber häufig die altbekannten Produkte in solchen Listen. Nichtsdestotrotz werden dieses Jahr sicherlich drei selfhosted Produkte dabei sein, die nicht jeder von euch kennen wird.</p><h2 id="platz-10-wanderer">Platz 10: Wanderer<a href="#platz-10-wanderer" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p>Beginnen möchte ich die Liste mit der App<a href="https://wanderer.to" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wanderer<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
. Hier kannst du deine Wanderrouten sammeln – quasi ein<em>Komoot fürs Selfhosting</em>. Leider kann die App selbst keine Routen aufzeichnen, aber mittels GPX, Strava oder Komoot lassen sich deine Touren importieren und dort verwalten. Außerdem kannst du sie mit weiteren Informationen anreichern.</p><p>Seit einem der letzten Updates kannst du deine neuen Aktivitäten im Fediverse mit anderen teilen. So lassen sich schnell neue Routen von Menschen auf der ganzen Welt entdecken.</p><p>Ich mag die Software, weil ich nach der Übernahme und der Preiserhöhung bei Komoot keine Lust mehr auf die App hatte und nach Alternativen gesucht habe. Wenn ich wandern gehe, logge ich die Route mit Strava und importiere sie anschließend in Wanderer.</p><h2 id="platz-9-nextcloud">Platz 9: Nextcloud<a href="#platz-9-nextcloud" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p><a href="https://nextcloud.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nextcloud<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
ist eigentlich eine Software, zu der man kaum noch etwas sagen muss. Es ist bei mir eine Art Hassliebe: Zum einen ist Nextcloud für ein bisschen Dateiablage völlig überdimensioniert, auf der anderen Seite lassen sich hier schnell und einfach viele kleine Apps einbinden. Es gibt zahlreiche Alternativen, aber am Ende bin ich doch immer wieder bei Nextcloud gelandet.</p><p>In meinem<a href="https://teqqy.de/tags/homelab/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Homelab<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
läuft mittlerweile die All-in-one-Installation. Diese ist bei mir stabiler als eine normale Docker-Compose-Variante oder gar eine manuelle Installation. Zugegeben: Ich nutze Nextcloud aktuell nur für Kalender und Dateiablage – andere Apps habe ich derzeit nicht dauerhaft im Einsatz.</p><h2 id="platz-8-jellyfin">Platz 8: Jellyfin<a href="#platz-8-jellyfin" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p><a href="https://jellyfin.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jellyfin<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
, der allseits bekannte Mediaplayer. Was für mich der Unterschied zum Platzhirsch Plex ist, habe ich schon in einem älteren<a href="/plex-vs-jellyfin-ein-persoenlicher-vergleich/">Blogartikel</a>
beschrieben. Ich bin mit Jellyfin sehr zufrieden – es macht, was es soll. Und dank fehlender Cloud-Anbindung muss man sich keine Gedanken über Hacks oder Datenlecks machen.</p><p>Jellyfin läuft bei mir als LXC auf meinem Proxmox-Host. Dadurch kann ich einfach auf die iGPU meines Thin Clients zugreifen und spare mir eine dedizierte Grafikkarte für mögliches Transcoding. Allerdings versuche ich ohnehin, meine Medien so vorzuhalten, dass kein Transkodieren notwendig ist.</p><h2 id="platz-7-freshrss">Platz 7: FreshRSS<a href="#platz-7-freshrss" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p>Zu<a href="https://freshrss.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FreshRSS<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
habe ich schon ein paar Mal etwas veröffentlicht. Für mich ist es weiterhin<em>die</em> Software, wenn es um selbst gehostete RSS-Reader geht. FreshRSS aggregiert meine Feeds (die derzeit etwas leer sind), ich lese sie aber nicht direkt dort. Auf meinen Apple-Geräten greife ich mit der App<em>Reeder</em> auf meine Instanz zu – diese Verbindung funktioniert seit jeher absolut zuverlässig.</p><h2 id="platz-6-mealie">Platz 6: Mealie<a href="#platz-6-mealie" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p>Wer gerne kocht, kennt das Problem: Rezepte sind überall verteilt, und viele Rezeptseiten sind inzwischen reine Tracking- und Werbeschleudern. Deshalb setze ich auf<a href="https://mealie.io" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mealie<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
und trage dort alle Rezepte ein, die sich lohnen.</p><p><img src="/meine-top-10-selfhosted-und-homelab-software-2025-lieblings-tools-fuers-neue-jahr/images/homelab-top-10-mealie_hu_95c28c223c8908f0.webp" srcset="/meine-top-10-selfhosted-und-homelab-software-2025-lieblings-tools-fuers-neue-jahr/images/homelab-top-10-mealie_hu_3d62fa16efc667bf.webp 384w, /meine-top-10-selfhosted-und-homelab-software-2025-lieblings-tools-fuers-neue-jahr/images/homelab-top-10-mealie_hu_95c28c223c8908f0.webp 768w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" alt="Top 5 Mealie meiner selfhosted Apps 2025" loading="eager" fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="406"/><p>Mealie erkennt sehr zuverlässig die relevanten Informationen auf Rezeptseiten und stellt sie super dar. Teilschritte und Zutaten passe ich häufig manuell an. Inzwischen werden es immer mehr Rezepte – also habe ich angefangen, alles ordentlich zu sortieren, sonst findet man irgendwann nichts mehr.</p><p>Mealie läuft bei mir klassisch als Docker-Container, ohne zusätzliche Datenbank, einfach mit SQLite. Ich habe in den letzten Jahren festgestellt, dass kleine Softwareprodukte oft keine vollwertige Datenbank brauchen. Wichtig ist nur: SQLite-Datenbanken niemals auf ein NFS-Share legen!</p><h2 id="platz-5-immich">Platz 5: Immich<a href="#platz-5-immich" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p><a href="https://immich.app" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Immich<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
ist wohl einer der aufstrebenden Sterne am Selfhosted-Himmel. Die Fotoverwaltung läuft einfach extrem gut. Natürlich gibt’s hier und da kleine Problemchen, aber das Entwicklerteam reagiert schnell. Ich habe mich für Immich entschieden, weil viele andere Tools mittlerweile Integrationen dafür anbieten – so lassen sich Fotos oder Alben direkt in anderen Apps anzeigen.</p><p>Eines meiner Highlights ist die<em>Erinnerungen</em>-Funktion. Ähnlich wie bei Facebook (wer noch dort ist, weiß, was ich meine) zeigt Immich Fotos vom selben Datum an. So kann man schön in Erinnerungen schwelgen – zum Beispiel beim 1000. Katzenfoto vor zwei Jahren.</p><p>Die Software ist mir recht wichtig, deshalb läuft sie in einer eigenen VM – allerdings trotzdem als Docker-Container. So habe ich alle Fotos und Daten zentral in einer VM, und Backup sowie Restore sind über Snapshots und Backups deutlich einfacher.</p><h2 id="platz-4-adventure-log">Platz 4: Adventure Log<a href="#platz-4-adventure-log" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p><a href="https://adventurelog.app" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Adventure Log<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
war ein Zufallsfund im Subreddit r/selfhosted. Der Entwickler hat die Software dort kurz vorgestellt, und seitdem bin ich Fan.</p><p><img src="/meine-top-10-selfhosted-und-homelab-software-2025-lieblings-tools-fuers-neue-jahr/images/homelab-top-10-adventure-log_hu_5480eb4279c6f7e2.webp" srcset="/meine-top-10-selfhosted-und-homelab-software-2025-lieblings-tools-fuers-neue-jahr/images/homelab-top-10-adventure-log_hu_e7f4c7adfa94273a.webp 384w, /meine-top-10-selfhosted-und-homelab-software-2025-lieblings-tools-fuers-neue-jahr/images/homelab-top-10-adventure-log_hu_5480eb4279c6f7e2.webp 768w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" alt="Top 5 Adventure Log meiner selfhosted Apps 2025" loading="lazy" fetchpriority="auto" decoding="async" width="768" height="406"/><p>Mit Adventure Log kannst du deine Abenteuer (Reisen, Urlaube etc.) planen und tracken. Ein Import aus Wanderer ist inzwischen möglich, andere Quellen leider noch nicht. Für alle, die gerne reisen, aber ein super Tool.</p><p>Hier spielt auch wieder die Immich-Integration eine Rolle: Man kann auf Alben aus Immich verweisen und sie direkt in den jeweiligen Reisen anzeigen.</p><p>Adventure Log ist aktuell die einzige Software, die bei mir über die Proxmox Helper Scripts läuft. Aufgrund des etwas komplexeren Aufbaus wollte ich sie nicht normal installieren – eventuell wechsle ich aber auf die Docker-Version.</p><h2 id="platz-3-statistics-for-strava">Platz 3: Statistics for Strava<a href="#platz-3-statistics-for-strava" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p>Seit einigen Monaten gehe ich wieder regelmäßig laufen.<strong>Strava</strong> begleitet mich dabei schon seit Jahren.<a href="https://github.com/robiningelbrecht/statistics-for-strava" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Statistics for Strava<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
erweitert die Funktionen des Standardaccounts um zusätzliche Auswertungen. Wichtig: Der Entwickler darf laut API-Richtlinien keine Features anbieten, die mit Strava Premium konkurrieren.</p><p><img src="/meine-top-10-selfhosted-und-homelab-software-2025-lieblings-tools-fuers-neue-jahr/images/homelab-top-10-statistics-for-strava_hu_5e91518df0bbb186.webp" srcset="/meine-top-10-selfhosted-und-homelab-software-2025-lieblings-tools-fuers-neue-jahr/images/homelab-top-10-statistics-for-strava_hu_c99237b20127fada.webp 384w, /meine-top-10-selfhosted-und-homelab-software-2025-lieblings-tools-fuers-neue-jahr/images/homelab-top-10-statistics-for-strava_hu_5e91518df0bbb186.webp 768w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" alt="Top 5 Statistics for Strava meiner selfhosted Apps 2025" loading="lazy" fetchpriority="auto" decoding="async" width="768" height="408"/><p>Trotzdem bekomme ich hier viele spannende Informationen – etwa zu Bestzeiten, Herzfrequenzen und anderen Statistiken. Anfangs lag der Fokus nur auf Radfahren, mittlerweile werden aber viele Ausdauersportarten unterstützt.</p><p>Statistics for Strava läuft ebenfalls als Docker-Container. Etwas schade: Für den Import der Daten und die Generierung der HTML-Dateien ist ein separater Cronjob nötig.</p><p>Wenn du möchtest, kannst du mir gern auf<a href="https://www.strava.com/athletes/4091921" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Strava<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
folgen.</p><h2 id="platz-2-mastodon">Platz 2: Mastodon<a href="#platz-2-mastodon" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p><a href="https://joinmastodon.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mastodon<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
begleitet mich seit der Übernahme von Twitter durch Musk. Inzwischen haben sich viele weitere Softwareprodukte rund um ActivityPub und das Fediverse entwickelt, die wunderbar mit Mastodon interagieren können. Manchmal gibt’s noch kleine technische Stolpersteine – wie ich in einem meiner letzten<a href="/gotosocial-als-activitypub-server-meine-erfahrungen/">Beiträge</a>
beschrieben habe.</p><p>Trotzdem ist Mastodon mein soziales Netzwerk der Wahl. Ich bin zwar auch auf Bluesky, aber dort kaum aktiv. Der Nachteil (oder vielleicht Vorteil) von Mastodon: Es gibt keine Algorithmen. Man bekommt also keine Account-Vorschläge und findet interessante Menschen etwas schwerer.</p><p>Bei mir läuft Mastodon als Docker-Container auf meinem VPS, auf dem auch dieser Blog gehostet ist. Die Container-Installation macht Updates deutlich einfacher.</p><h2 id="platz-1-proxmox">Platz 1: Proxmox<a href="#platz-1-proxmox" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p>Die wohl wichtigste Software in meinem Homelab ist definitiv<a href="https://www.proxmox.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Proxmox<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
. Die Virtualisierungsplattform hält all meine virtuellen Maschinen zusammen und funktioniert seit Jahren ohne nennenswerte Probleme. Mit der integrierten Backup-Software lassen sich granular Dateien wiederherstellen – oder im Zweifel einfach mal eine kaputte Konfiguration aus dem Backup ziehen.</p><p>Damit wäre meine diesjährige Top 10 also komplett. Wie immer war es gar nicht so einfach, die Plätze zu vergeben, denn eigentlich laufen bei mir noch etliche weitere kleine Tools und Dienste, die ebenfalls einen Platz verdient hätten. Aber irgendwo muss man ja eine Grenze ziehen. 😊</p><p>Spannend finde ich jedenfalls, wie sich mein Homelab über die Jahre verändert hat – und das bringt mich direkt zum Fazit.</p><h2 id="fazit--was-sich-seit-2024-verändert-hat">Fazit – was sich seit 2024 verändert hat<a href="#fazit--was-sich-seit-2024-ver%c3%a4ndert-hat" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p>Wenn ich den Beitrag vom letzten Jahr mit diesem hier vergleiche, zeigt sich ganz gut, wie sich mein Homelab und auch meine Prioritäten verändert haben. 2024 standen noch viele „klassische“ Infrastruktur-Services ganz oben: Home Assistant, Paperless, Minio oder EVCC – also Tools, die man fast schon als Rückgrat eines smarten Zuhauses oder Labors bezeichnen könnte. Dieses Jahr hat sich der Fokus etwas verschoben: weg von reiner Hausautomatisierung und mehr hin zu Dingen, die mir persönlich Freude bereiten.</p><p>Das zeigt sich besonders daran, dass mit Wanderer, Adventure Log oder Statistics for Strava gleich mehrere Selfhosted-Projekte vertreten sind, die sich um Hobbys und Aktivitäten drehen. Ich merke, dass mein Homelab inzwischen nicht mehr nur „funktionieren“ soll, sondern mich auch im Alltag begleiten darf – beim Wandern, Kochen oder Sport.</p><p>Ein paar Klassiker sind geblieben: Nextcloud, Immich und Mastodon haben sich bewährt und laufen zuverlässig weiter. Andere wie Home Assistant oder Paperless-NGX fehlen diesmal, was aber eher daran liegt, dass sie bei mir inzwischen so selbstverständlich geworden sind, dass ich kaum noch darüber nachdenke. Man könnte sagen: Sie sind vom Highlight zum Fundament geworden.</p><p>Spannend finde ich auch, dass viele meiner diesjährigen Favoriten deutlich sozialer geworden sind – sei es durch das Fediverse, gemeinsame Fotoalben oder das Teilen von Aktivitäten. Das Homelab ist also nicht mehr nur mein technisches Spielzeug, sondern verbindet mich auf gewisse Weise mit anderen Menschen, die ähnliche Interessen haben.</p><p>Mal schauen, was 2026 bringt – vielleicht geht’s dann wieder etwas technischer zu, vielleicht auch nicht. Aber eines steht fest: Langweilig wird’s im Homelab garantiert nie.</p>
]]></content:encoded><category>selfhosted</category><category>homelab</category><category>proxmox</category><category>mastodon</category><category>nextcloud</category><category>jellyfin</category></item><item><title>GoToSocial als ActivityPub Server - Meine Erfahrungen</title><link>https://www.teqqy.de/gotosocial-als-activitypub-server-meine-erfahrungen/</link><pubDate>Sun, 05 Oct 2025 11:20:00 +0100</pubDate><lastBuildDate>Sun, 05 Oct 2025 11:20:00 +0100</lastBuildDate><guid isPermaLink="true">https://www.teqqy.de/gotosocial-als-activitypub-server-meine-erfahrungen/</guid><description>Ich bin seit der Übernahme von Twitter durch Elon Musk auch auf Mastodon (externer Link) bzw. im ActivityPub-Universum unterwegs. Das Konzept, dass es viele verteilte Server im sozialen Netzwerk gibt finde ich total spannend. Das ist, wenn man so will, das soziale Netzwerk neu gedacht – dezentral, offen und communitygetrieben. Vor allem haben wir damit nicht die allgemeinen Probleme welche die derzeit großen Netzwerke so mit sich bringen. Egal in welche politische Richtung man jetzt denken möge.</description><content:encoded>&lt;![CDATA[<p>Ich bin seit der Übernahme von Twitter durch Elon Musk auch auf<a href="https://joinmastodon.org/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mastodon<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
bzw. im ActivityPub-Universum unterwegs. Das Konzept, dass es viele verteilte Server im sozialen Netzwerk gibt finde ich total spannend. Das ist, wenn man so will, das soziale Netzwerk neu gedacht – dezentral, offen und communitygetrieben. Vor allem haben wir damit nicht die allgemeinen Probleme welche die derzeit großen Netzwerke so mit sich bringen. Egal in welche politische Richtung man jetzt denken möge.</p><p><img src="/gotosocial-als-activitypub-server-meine-erfahrungen/images/mastodon-smartphone_hu_57a3ddecab904225.webp" srcset="/gotosocial-als-activitypub-server-meine-erfahrungen/images/mastodon-smartphone_hu_7dba020ca88732fc.webp 384w, /gotosocial-als-activitypub-server-meine-erfahrungen/images/mastodon-smartphone_hu_57a3ddecab904225.webp 768w, /gotosocial-als-activitypub-server-meine-erfahrungen/images/mastodon-smartphone_hu_5df0c9595807358a.webp 1536w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" alt="Foto von einem Smartphone mit der Mastodon Webseite" loading="eager" fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="512"/><h2 id="mein-werdegang-im-fediverse">Mein Werdegang im Fediverse<a href="#mein-werdegang-im-fediverse" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p>Seit dem ersten Tag war für mich klar: Wenn ich irgendwo im Internet aktiv bin, dann selfhosted. Ich wollte also meine eigene Instanz betreiben – nicht einfach einen Account auf<a href="https://mastodon.social/explore" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mastodon.social<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
oder<a href="https://chaos.social/explore" target="_blank" rel="noopener noreferrer">chaos.social<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
haben, sondern wirklich alles selbst in der Hand. Angefangen habe ich mit einem Mastodon Server der auf einem Netcup VPS installiert wurde, in der klassischen Installation, also ohne Container. Einige Zeit später habe ich meine Installation dann zu den Docker Containern umgezogen. Beide Installationsvarianten liefen ohne Probleme. Lediglich das Updaten ist mittels Container einfacherer.</p><h2 id="umzug-ins-homelab">Umzug ins Homelab<a href="#umzug-ins-homelab" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p>Ein paar Monate später lief mein Kubernetes-<a href="https://teqqy.de/tags/homelab/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Homelab<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
endlich stabil – und was liegt näher, als den Mastodon-Server auch dorthin umzuziehen? Mit Cloudflare Tunnel war das Routing kein Problem. Auch diese Installation lief reibungslos. Ich habe irgendwann von den offiziellen Mastodon-Containern auf die Images von Linuxserver.io gewechselt. Funktional gab’s aber keinen Unterschied.</p><h2 id="der-umstieg-auf-gotosocial">Der Umstieg auf GoToSocial<a href="#der-umstieg-auf-gotosocial" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p>Vor einigen Wochen schrieb<a href="https://me.klein.ruhr/@matthias" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Matthias<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
dann über sein Experiment mit<a href="https://gotosocial.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GoToSocial<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
– kurz GTS. Diese Software ist im Prinzip eine leichtgewichtige Alternative zu Mastodon, geschrieben in Go, und läuft als Single Binary. Kein Ruby, keine externe Datenbank nötig, kein Overhead. Also perfekt für kleine Instanzen mit nur wenigen aktiven Konten. GTS bringt leider kein eigenes Frontend mit, sodass man hier auf externe oder auf die gängigen Smartphone Apps ausweichen muss.</p><p>Matthias hat hier ein paar Beobachtungen<a href="https://blog.klein.ruhr/gotosocial-ready-for-prime-time" target="_blank" rel="noopener noreferrer">auf seinem Blog<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
dazu geschrieben was die Unterschiede der Performance sowie des Resourcenverbrauches angeht. Sehr spannend zu lesen.</p><p>Also habe ich mir ebenfalls eine kleine GoToSocial-Instanz eingerichtet. Die Einrichtung war wirklich simpel: Binary herunterladen, Konfigurationsdatei anlegen, starten – fertig. Und ja, es lief erstaunlich stabil. Nur merkt man schnell, dass GTS zwar das ActivityPub-Protokoll unterstützt, aber bei der Interoperabilität noch nicht auf dem gleichen Level wie Mastodon ist.</p><h2 id="problem-nummer-1---wanderer-und-das-schweigen-im-feed">Problem Nummer 1 - Wanderer und das schweigen im Feed<a href="#problem-nummer-1---wanderer-und-das-schweigen-im-feed" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p>Das Thema ActivityPub, also quasi das Protokoll das hinter vielen verschiedenen Föderierenden in sozialen Netzwerken steckt, findet in den letzten Monaten bei diversen Apps der selfhosting-Szene auch immer mehr anklang. Ich war also erfreut, dass die App<a href="https://wanderer.to/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wanderer<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
ebendies nun anbietet. Die Idee dahinter ist großartig: Man kann eigene Wanderrouten teilen, GPS-Tracks hochladen und diese als Beiträge ins Fediverse posten. Und das Ganze natürlich föderiert über ActivityPub.</p><p>Nach kurzer Zeit musste ich dies einmal ausprobieren wie das so funktioniert. Das folgen meines Accountes aus der GoToSocial Instanz war kein Problem. Also eine neue Wanderroute per GPX importiert und gewartet was ich nun als Beitrag in meinem Feed sehen werde&hellip; Nix&hellip;
Nach ein wenig hin und her habe ich es von einem normalen Mastodon Account probiert und siehe da: Die Wanderung wird mir als Beitrag in die Timeline gespült.</p><p>Ich habe den Fehler natürlich dem Entwickler gemeldet, aber bisher (Stand heute) hat sich da noch nichts getan. Das zeigt recht deutlich: ActivityPub ist mächtig, aber eben auch komplex. Nicht jede Implementierung spricht dieselbe „Sprache“, und schon kleine Abweichungen führen zu Inkompatibilitäten.</p><h2 id="problem-nummer-2---peertube-und-seine-follower">Problem Nummer 2 - PeerTube und seine Follower<a href="#problem-nummer-2---peertube-und-seine-follower" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p>Das zweite Thema, das mich beschäftigt hat, war mein alter YouTube-Kanal. Ich hatte Lust, mal wieder ein paar Videos zu machen – aber eben nicht nur auf YouTube. Wenn man schon im Fediverse ist, bietet sich<a href="https://joinpeertube.org/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PeerTube<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
an: eine dezentrale Videoplattform, die nach dem gleichen Prinzip funktioniert wie Mastodon, nur eben für Videos.</p><p>Die Installation war schnell erledigt, aber die Einrichtung hat es in sich. PeerTube hat ein komplexes Rollen- und Berechtigungssystem, dazu die Föderationseinstellungen und eine ganze Menge an Tuning-Parametern. Aber: Es läuft stabil, und die Community ist sehr aktiv.</p><p>Auch hier habe ich ein paar Testvideos hoch geladen und geschaut was so passiert. Leider steckt das Thema Interoperabilität zwischen PeerTube und GoToSocial sogar noch weiter vorne fest. Ich kann Accounts oder Kanälen folgen, die Anfrage wird aber nicht sauber von PeerTube verarbeitet. Das Problem war sogar bekannt: Auf GitHub gab es bereits ein Issue, und angeblich sollte der Bug mit Version 7.2 behoben sein. Ich hatte allerdings schon Version 7.3 – und trotzdem trat der Fehler auf. Auch hier wieder das gleiche Muster: Mit einem Mastodon-Account lief alles tadellos.</p><p>Ich könnte noch ein paar Kleinigkeiten auflisten die mir im Laufe des Tests aufgefallen sind, aber du erkennst sicherlich den Punkt worauf ich hinaus möchte. Wer keine größeren Ansprüche hat ist mit einer GoToSocial Instanz super zufrieden, allerdings hapert es häufig an Kleinigkeiten.</p><h2 id="zwischenfazit--kleine-tools-große-hürden">Zwischenfazit – Kleine Tools, große Hürden<a href="#zwischenfazit--kleine-tools-gro%c3%9fe-h%c3%bcrden" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p>Ich könnte jetzt noch viele Kleinigkeiten aufzählen, die mir im Laufe der Tests aufgefallen sind: kleinere Inkompatibilitäten, Eigenheiten in den HTTP-Headern, Timeouts bei der Föderation und so weiter. Aber das wäre Haarspalterei.</p><p>Der Punkt ist: Wer keine großen Ansprüche hat und einfach nur einen minimalistischen Account im Fediverse betreiben möchte, ist mit GoToSocial super beraten. Die Software ist schlank, ressourcenschonend und wirklich stabil. Aber sobald man versucht, etwas weiter über den Tellerrand zu schauen – also PeerTube, Bookwyrm, Pixelfed oder eben Wanderer zu integrieren – merkt man, dass viele Projekte noch nicht vollständig aufeinander abgestimmt sind.</p><p>Und das ist völlig verständlich. Jedes dieser Tools wird von kleinen Teams oder sogar Einzelpersonen entwickelt, meist in der Freizeit. Es gibt keinen großen Konzern im Hintergrund, der alles zentral steuert. Das ist einerseits der Charme des Fediverse, andererseits aber auch die Quelle vieler kleiner Frustrationen.</p><h2 id="fazit">Fazit<a href="#fazit" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p>Wer jetzt der Schuldige des ganzen ist, kann ich nicht beurteilen. Sicherlich gibt Mastodon die Entwicklung des ganzen vor und schlussendlich werden die ganzen kleinen Tools von Menschen programmiert und gepflegt die das lediglich in ihrer Freizeit tun. Ich hoffe nur, dass perspektivisch sich das ganze angleicht und alle möglichen Plattformen sauber miteinander kommunizieren können..</p>
]]></content:encoded><category>selfhosted</category><category>fediverse</category><category>mastodon</category></item><item><title>Meine Top 10 Homelab Services 2024</title><link>https://www.teqqy.de/meine-top-10-homelab-services-2024/</link><pubDate>Sun, 20 Oct 2024 13:00:00 +0100</pubDate><lastBuildDate>Sun, 20 Oct 2024 13:00:00 +0100</lastBuildDate><guid isPermaLink="true">https://www.teqqy.de/meine-top-10-homelab-services-2024/</guid><description>Nach langer Zeit möchte ich mal wieder ein Beitrag über meine Lieblings-Software in meinem Homelab schreiben. Der letzte Beitrag ist schon fast zwei Jahre alt und in diesem Zeitraum hat sich ein bisschen was getan.
Nummer 10: Ghostfolio Ghostfolio (externer Link) ist eine Software um sein Wertpapierportfolio zu verwalten. Es gibt zwar viele weitere Onlineservices wie parqet oder ähnliche, aber als webbasiertes zum selbst betreiben sieht die Auswahl dann schon sehr eng aus. Ghostfolio nutze ich seit ca. zwei Jahren um mein Aktienportfolio damit zu verwalten und zu tracken. Ich bin keine Person die viel handelt, dennoch möchte man die Performance der einzelnen Werte gern mal ausgewertet haben.</description><content:encoded>&lt;![CDATA[<p>Nach langer Zeit möchte ich mal wieder ein Beitrag über meine Lieblings-Software in meinem Homelab schreiben. Der letzte Beitrag ist schon fast zwei Jahre alt und in diesem Zeitraum hat sich ein bisschen was getan.</p><h2 id="nummer-10-ghostfolio">Nummer 10: Ghostfolio<a href="#nummer-10-ghostfolio" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p><a href="https://ghostfol.io" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ghostfolio<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
ist eine Software um sein Wertpapierportfolio zu verwalten. Es gibt zwar viele weitere Onlineservices wie parqet oder ähnliche, aber als webbasiertes zum selbst betreiben sieht die Auswahl dann schon sehr eng aus. Ghostfolio nutze ich seit ca. zwei Jahren um mein Aktienportfolio damit zu verwalten und zu tracken. Ich bin keine Person die viel handelt, dennoch möchte man die Performance der einzelnen Werte gern mal ausgewertet haben.</p><div class="video-embed" data-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/X_87ZBOlpJQ?autoplay=1&rel=0"><button class="video-embed-trigger" type="button" data-umami-event="Video Load" data-umami-event-provider="YouTube" data-umami-event-id="X_87ZBOlpJQ"><svg class="video-embed-play-icon" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 24 24" fill="currentColor" aria-hidden="true" width="48" height="48"><circle cx="12" cy="12" r="12" fill="rgba(0,0,0,0.6)"/><path d="M9.5 7.5l7 4.5-7 4.5V7.5z" fill="white"/></svg><span class="video-embed-title">YouTube Video</span><span class="video-embed-note">YouTube &middot; Klicken zum Laden</span></button></div><p>Über die Zeit hinweg sind auch weitere Funktionen wie die Verwaltung von Kryptowährungen oder nicht digitalen Assets hinzugekommen. Ghostfolio könnte man auch als Service einkaufen, finde aber das es dann bessere Lösung gäbe.</p><h2 id="nummer-9-mealie">Nummer 9: Mealie<a href="#nummer-9-mealie" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p><a href="https://mealie.io/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mealie<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
ist eine Rezeptverwaltung. Klingt vielleicht erst mal nicht so spannend, aber durch den eingbauten scraper (ging schon ohne KI) können Seiten wie Chefkoch einfach ausgelesen und Zutaten oder Zubereitung einfac sauber importiert werden. Zumindest wenn das Rezept anständig hinterlegt ist. Ich nutze die Software zwar nur für wenige Rezepte die ich manuell eingetragen habe, aber auch hier hilft sie mir eine Zettelwirtschaft zu umgehen. Gerade wenn man von befreundeten Menschen ein Rezept des Saltes der letzten Grillparty bekommen hat oder auf Instram einen interessanten Kuchen fand.</p><p>Wer tiefer bei Mealie einsteigen möchte, kann sogar auch einen Wochenplan erstellen und die entsprechende Einklaufsliste sich ausgeben lassen.</p><h2 id="nummer-8-evcc">Nummer 8: EVCC<a href="#nummer-8-evcc" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p>Ich habe lange Zeit das Überschussladen unseres Elektroautos über Home Assistant realisiert. Dann hat allerdings Tesla die API bzw. den API Zugang angepasst und es wurde unzuverlässig. In einem alten Beitrag habe ich dieses vorgehen beschrieben und es kann sicherlich noch für diverse andere Hersteller verwendet werden.
Bei meiner Recherche wie ich mein Unterfangen herstellerunabhängig realisieren kann, bin ich auf<a href="https://evcc.io/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">EVCC<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
gestoßen. Die Software verbindet Photovoltaikanlage und Wallbox miteinander - oder auf Wunsch das Auto. Ich hätte auch von Kostal eine Wallbox kaufen können, aber sind wir mal ehrlich: Kostal und Software passen nicht so wirklich zusammen.</p><p>EVCC verbindet sich also mit unserem Kostal Wechselrichter bzw. KSEM und überprüft wie viel Strom produziert und viel viel Strom das Haus derzeit verbraucht. Diese Information wird dann an die Wallbox übermittelt und regelt deren Ausgangsleistung. Am Auto selbst muss also nichts eingestellt werden. So kann selbst der Besuch mit sauberem Strom versorgt werden.</p><p>Die Voraussetzung ist natürlich, dass man eine steuerbare Wallbox hat. Als wir unsere PV-Anlage 2020 installiert bekamen wollte ich noch eine OpenWallbox kaufen. Durch die Lieferengpässe und anschließende Inflation ist mir diese allerdings nicht mehr den aktuellen Kaufpreis wert. Ich habe entsprechend eine Easee Wallbox angeschafft die auch ohne Probleme zwischen 1- und 3-phasigem Laden wechseln kann. Sehr gut um auch kleinere Ladeleistungen mitnehmen zu können.</p><p>Zudem kann EVCC mittlerweile die heimische Batterie der PV-Anlage auch über Netzladen aufladen. Zumindest noch so lange wie es gesetzlich erlaubt ist.</p><h2 id="nummer-7-paperless-ngx">Nummer 7: Paperless-NGX<a href="#nummer-7-paperless-ngx" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p>Ich denke, dass jedem Paperless-NGX bekannt sein wird. Falls nicht:
Paperless-NGX ist ein Dokumenten Management System das man auf dem eigenen Server hosten kann. Die Software bzw. der Quellcode hat in den letzten Jahren immer mal wieder neue Entwickler bekommen und so änderte sich der Name sehr häufig. Mittlerweile gibt es aber eine stabile Entwicklung die die Software immer besser macht.</p><p>Ich versuche mit Paperless den Papierkram in meinem Privatleben so gering als möglich zu halten. Lediglich Dokumente die im Original aufbewahrt werden müssen kommen in einen Ordner. Alles andere wird digitalisiert und danach geschreddert. Der Prozess der Digitalisierung wird bei mir noch nicht mit einem Dokumentenscanner durchgeführt, sondern per Smartphone App. Unter iOS nutze ich dafür die App &ldquo;Paperparrot&rdquo;. Als ehemaliger Beta-Tester bekomme ich diese glücklicherweise immer noch kostenfrei. Aber selbst wenn dem nicht so wäre, kann ich die App jedem Nutzenden ans Herz legen.</p><h2 id="nummer-6-stirling-pdf">Nummer 6: Stirling PDF<a href="#nummer-6-stirling-pdf" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p>Was für ein tolles Werkzeug für PDF Bearbeitung. Ich hatte den Namen immer mal wieder gelesen, hatte aber keine Lust mal nachzugucken was das denn für eine Software ist. Nun weiß ich es und verfluche mich ein wenig die Software noch nicht früher installiert zu haben. Viele kennen sicherlich das Problem PDF Dateien bearbeiten zu müssen. Egal ob zusammenfügen, trennen, Seiten drehen oder ähnliches. Für vieles müsste man sich extra Tools installieren. Nicht mit Stirling PDF. Damit kannst du all diese Funktionen bequem über den Browser erledigen. Bisher hatte ich noch keinen Anwendungsfall bei dem mir diese Software bei PDF-Dateien nicht weiterhelfen konnte.</p><p><img src="/meine-top-10-homelab-services-2024/images/stirling-pdf_hu_152c12a1ec8bae90.webp" srcset="/meine-top-10-homelab-services-2024/images/stirling-pdf_hu_8320054696fcb8df.webp 384w, /meine-top-10-homelab-services-2024/images/stirling-pdf_hu_152c12a1ec8bae90.webp 768w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" alt="Stirling PDF" loading="eager" fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="550"/><h2 id="nummer-5-minio">Nummer 5: Minio<a href="#nummer-5-minio" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p><a href="https://min.io/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Minio<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
kennen sicherlich nur diejenigen die tiefer in der technischen Materie der IT stecken. Mit diesem kleinen Tool kannst du nämlich einen S3 kompatiblen Speicherplatz bereit stellen. Dies braucht man zwar nicht so häufig, aber bei mir ist S3 Speicher sehr häufig das Backend für meine Backups. Gerade in meinem Kubernetes Cluster werden sämtliche Backups auf meinen Minio-Server gespeichert. Sei es die Volumes der Anwendungen oder Datenbank Backups, alles wird in einzelnen sogenannten Buckets gespeichert. Wer möchte könnten sogar hier noch eine gewisse Versionierung mit einbringen.</p><p>Ich wünschte es könnten mehr Softwareprodukte S3 Speicher als Backend für die Dateiablage nutzen. Sicherlich ist das eher etwas für fortgeschrittene, aber die einfachheit überzeugt für mich. Zumal die Dateiablage via Netzwerkprotokolle wie SMB oder NFS immer mal wieder ihre Fallstricke haben.</p><h2 id="nummer-4-gatus">Nummer 4: Gatus<a href="#nummer-4-gatus" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p>Viele werden Uptime Kuma als &ldquo;Monitoring-Tool&rdquo; kennen. Damit kann man hervorragend die Verfügbarkeit seiner Services im Homelab überwachen und sich über eine Statusänderung benachrichtigen lassen. Uptime Kuma würde ich auch jedem empfehlen im Homelab zu installieren. Sobald man allerdings versucht viele Dinge nur mittels einzelnen Konfigurationsdateien zu betreiben wird es schwierig. Das sogenannte Config-as-Code Prinzip hilft mir Dinge sehr einfach und nachhaltig reproduzieren zu können. Damit kann man in nur wenigen Augenblicken den &ldquo;alten&rdquo; Stand wiederherstellen. Häufig sind Backup- und Restoreprozesse in Anwendungen nicht vorhanden oder nur schwerlich umsetzbar. Eine Automatisierung ist nur in seltenen Fällen gegeben.</p><p>Gatus habe ich in meinem Kubernetes Cluster installiert und wird dort über eine einzelne Datei konfiguriert. Sobald die Anwendung bei einer Neuinstallation deployt wurde, habe ich den exakt gleichen Status wie vorher. Es erspart mühselige Arbeit alles neu einrichten zu müssen.</p><h2 id="nummer-3-immich">Nummer 3: Immich<a href="#nummer-3-immich" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p>Immich bezeichnet sich selbst als Google Photos alternative. Entsprechend würde das theoretisch auch für Apple Fotos gelten. Wobei Immich die Funktion zur Bearbeitung von Fotos fehlt. Du kannst mit der Software automatisiert deine Bilder deines Smartphones auf deinen Server laden. Dort können sie mittels Bilderkennung Personen kennzeichnen oder Ort auf einer Karte visualisieren. Letzteres natürlich nur mit entsprechend vorhandenen EXIF Daten. Immich nutze ich mittlerweile als &ldquo;Langzeitbackup&rdquo; meiner Fotos. Auf meinem Smartphone kann ich so schneller die Bilder löschen und aufräumen. Alle paar Wochen sortiere ich die Bilder in Immich dann entsprechenden Alben zu oder lösche gegebenenfalls auch hier.</p><p>Die Software hat leider einen Nachteil: Sie wird sehr aktiv entwickelt. Alle paar Versionen gibts ein Breaking Change der glücklicherweise auch als entsprechender gekennzeichnet wird. Ein einfaches automatisches Updaten z. B. über Docker Container und Watchtower wäre also nicht zu empfehlen.</p><div class="video-embed" data-src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/XRsZi7vxVlQ?autoplay=1&rel=0"><button class="video-embed-trigger" type="button" data-umami-event="Video Load" data-umami-event-provider="YouTube" data-umami-event-id="XRsZi7vxVlQ"><svg class="video-embed-play-icon" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 24 24" fill="currentColor" aria-hidden="true" width="48" height="48"><circle cx="12" cy="12" r="12" fill="rgba(0,0,0,0.6)"/><path d="M9.5 7.5l7 4.5-7 4.5V7.5z" fill="white"/></svg><span class="video-embed-title">YouTube Video</span><span class="video-embed-note">YouTube &middot; Klicken zum Laden</span></button></div><h2 id="nummer-2-mastodon-server">Nummer 2: Mastodon Server<a href="#nummer-2-mastodon-server" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p>Als Herr M. Twitter aufkaufte ging es mit der Plattform leider stark bergab. Am Anfang hoffte ich noch, dass es nicht ganz so tragisch wird, bin mittlerweile allerdings sehr froh die Plattform &ldquo;verlassen&rdquo; zu haben. Mein Account existiert dort noch, wird aber seit langem nicht mehr aktiv genutzt. Ich bin dann sehr schnell zu Mastodon gewechselt. Gerade so als ITler eine sehr interessante Plattform. Zudem BluSky und Threads damals noch nicht wirklich in Europa zugänglich waren.</p><p>Seit vielen Monaten hoste ich also meine eigene Instanz teqqy.social. In dem Netzwerk bin ich derzeit auch was das posten von Beiträgen angeht, am aktivsten. Über die Zeit hinweg habe ich dort auch viele gleichgesinnte getroffen und fühle mich dort sehr wohl. Natürlich hat Mastodon nicht die Nutzeranzahl und für Menschen oder Organisationen die unbedingt Reichweite benötigen ist es derzeit nicht das richtige Netzwerk.</p><h2 id="nummer-1-home-assistant">Nummer 1: Home Assistant<a href="#nummer-1-home-assistant" class="heading-anchor" aria-label="Diesen Abschnitt verlinken"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="14" height="14" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" aria-hidden="true"><path d="M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71"/><path d="M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71"/></svg></a></h2><p>Auch in meinem alten Beitrag war Home Assistant die beliebteste Software in meinem Homelab. Wobei die Position 1 nicht unbedingt aus dem &ldquo;Lieblings&rdquo;-Faktor heraus entstand sondern weil sie einfach Elementar wichtig geworden ist. Mit<a href="https://www.home-assistant.io/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Home Assistant<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
werden sämtliche aktiven Komponenten des Hauses gesteuert, Alarme generiert, die Energienutzung optimiert sowie Langzeitaufzeichnungen von Strom und Wasser realisiert. Ohne die wohl beste Smart Home Software kämen wir nicht mehr aus. Dabei nutzen wir mittlerweile nur ein Bruchteil der Möglichkeiten die die Software mittlerweile liefern kann. Unser Smart Home besteht aus ca.</p><ul><li>10 Z-Wave</li><li>24 ZigBee</li><li>8 WiFi</li></ul><p>Aktoren, Sensoren und anderen Geräten. Diese möchte ich sauber über ein Frontend managen. Dabei ist Home Assistant nicht immer die zuverlässigste Software aber ich habe hier alle Freiheiten schnell und (meistens) unkompliziert einzelne Komponenten auszutauschen.
Manchmal sind es aber auch einfach Kleinigkeiten die mir Home Assistant ermöglicht, z. B. mittels Knopfdruck auf meinem Elgato Streamdeck die Videobeleuchtung für ein Teams-Meeting einzuschalten. Oder kürzlich via Music Assistant den Radiosender auf den HomePod Mini im Büro abspielen zu lassen. Wer sich noch nicht mit der Software vertraut gemacht hat, sollte auf jeden Fall mal ein Blick darauf werfen.</p>
]]></content:encoded><category>selfhosted</category><category>homelab</category><category>mastodon</category><category>home-assistant</category><category>minio</category></item><item><title>Wechsel von Twitter von Mastodon?!</title><link>https://www.teqqy.de/wechsel-von-twitter-von-mastodon/</link><pubDate>Mon, 21 Nov 2022 22:38:19 +0100</pubDate><lastBuildDate>Mon, 21 Nov 2022 22:38:19 +0100</lastBuildDate><guid isPermaLink="true">https://www.teqqy.de/wechsel-von-twitter-von-mastodon/</guid><description>Wer nicht grad unter einem Stein lebt, bekommt ein wenig die Tragik um Twitter und Elon Musk mit. Musk ist IMHO eh sehr kontrovers und die Dinge die gerade auf der Plattform passieren passen nicht jedem.
Seit einiger Zeit wechseln viele Menschen von Twitter zu Mastodon um einen anderen Microblogging-Dienst zu verwenden. Ob man die zwei Plattformen wirklich vergleichen kann sei mal dahin gestellt.
Ich für meinen Teil wollte der Plattform mal eine Chance geben. Natürlich habe ich mir dafür nicht einfach eine Instanz ausgesucht, sondern habe mir eine eigene Instanz in meinem Homelab installiert. Grundsätzlich ist das auch keine schwere Aufgabe. Leider benötigt allerdings eine Installation doch recht viel Ressourcen.</description><content:encoded>&lt;![CDATA[<p>Wer nicht grad unter einem Stein lebt, bekommt ein wenig die Tragik um Twitter und Elon Musk mit. Musk ist IMHO eh sehr kontrovers und die Dinge die gerade auf der Plattform passieren passen nicht jedem.</p><p>Seit einiger Zeit wechseln viele Menschen von Twitter zu Mastodon um einen anderen Microblogging-Dienst zu verwenden. Ob man die zwei Plattformen wirklich vergleichen kann sei mal dahin gestellt.</p><p>Ich für meinen Teil wollte der Plattform mal eine Chance geben. Natürlich habe ich mir dafür nicht einfach eine Instanz ausgesucht, sondern habe mir eine eigene Instanz in meinem Homelab installiert. Grundsätzlich ist das auch keine schwere Aufgabe. Leider benötigt allerdings eine Installation doch recht viel Ressourcen.</p><p>Die Standardinstallation von tootsuite benötigt</p><ul><li>Elasticsearch</li><li>Postgres Datenbank</li><li>S3 Storage</li><li>Redis</li></ul><p>und natürlich die normalen Container für die Software an sich.</p><p>Ob Mastodon und diese Installation langfristig für mich bestand haben wird, wird die Zeit zeigen. Ich wollte mal bis Ende des Jahres warten wie es sich entwickelt. Sollte ich dann dabei bleiben werde ich die Instanz sicherlich auf meinen VPS bei<a href="https://www.netcup.de/?ref=60644" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Netcup<svg class="link-external-icon" aria-hidden="true" focusable="false" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round"><path d="M18 13v6a2 2 0 0 1-2 2H5a2 2 0 0 1-2-2V8a2 2 0 0 1 2-2h6"/><polyline points="15 3 21 3 21 9"/><line x1="10" y1="14" x2="21" y2="3"/></svg><span class="visually-hidden"> (externer Link)</span></a>
umziehen.</p>
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